SOTA Aktivierung Hermannskogel OE/WI-001

Der Hermannskogel war meine aller erste SOTA Aktivierung.

Samstag 19. September war Vienna SOTA Day, das hat bereits lange Tradition im LV1. Der Termin hat sich inzwischen Europaweit herumgesprochen, daher wa-ren die Bänder voll. Relativ kurzfristig, ich war auf Dienstreise in der Schweiz, hat OE1KBC mich eingeladen auf den Hermanns Kogel mitzukommen. Für mich war das mein erster SOTA Berg und auch die erste Begegnung mit dem Drumherum. Es stellte sich dann heraus daß auch Kurt seine ersten SOTA Punkt dort erarbeitet hat.

This describes a local activity I don't expect non German speaking readers, so I did no translation here...



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Ziemlich unvorbereitet, bin ich am Samstag-Vormittag, fast direkt aus dem Nachtzug, um 10:00 wie ausgemacht beim „Grüass Di a Gott Wirt“ Parkplatz in Sievering gestanden, der Dinge harrend die da nun passieren sollten. Traditionsgemäß mussten wir auf unseren SOTA „Einweiser“ OE1RHC warten. Daher er-reichten wir die Warte erst nach 11:00.

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Google Projektion Hermannskogel

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OE1KBC hat für die Relaisstation am Her Kogel einen Zugang das ermöglichte uns in der Warte hochzuklettern und von der Plattform umgeben von vielerlei Antennen von kommerziellen Diensten, unsere Geräte und Antennen für 2m und Kurzwelle aufzustellen. OE1KBC hatte eines der ersten IC705 Geräte dabei, das Konfigurieren dauerte aufgrund der ähnlichen Bedienung des 7300/9700’ers nur kurz. OE1RHC installier-te inzwischen einen Schiebemast um daran eine Drahtantenne zu installieren. Ziemlich einfache Konstruktion, ein Dipol der senkrecht von der Mastspitze zur Plattform verlief. Der andere Schenkel baumelte am Turm nach unten, das Ding funktionierte überraschend gut. Wir konnten mit meinem Handsprecher AT878 ei-nige Verbindungen herstellen. Wegen der wesentlich besseren Qualität wechsel-ten wir dann auf den IC705, arbeiteten soweit es ging jede Station im Ringelspiel mit unseren 3 Rufzeichen, um uns nicht gegenseitig zu stören. Das Wasserfall Display am IC705 ist ein wahrer Segen. Die 145.500 waren überquellend voll. Am Display waren aber daneben rufende Stationen einfach auszumachen. So konnten wir jeder etwa 50-60 Stationen arbeiten. Später habe ich als SOTA Greenhorn erfahren, man ist oft froh die benötigten 4 irgendwie reinzubekommen. Gegen 13:00 haben wir abgebrochen, weil die Warte für Publikumsverkehr geöffnet wer-den sollte.

Die wichtigste Eigenschaft, eines RHC-tauglichen SOTA Gipfels neben, der leichten Erreichbarkeit mit einem Fahrzeug, habe ich dann zu schätzen gelernt. Es muß eine Versorgungsstation in der Nähe sein, hier der „Grüass Di a Gott Wirt“ der selbst im Sonntagstrubel schnell Getränke und Essen brachte. Das ermöglichte einen netten Ausklang nach den HF Anstrengungen. Das Wetter war an diesem Tag auch wunderschön. Zusammenfassend ein gelungener Einstieg in das SOTA Thema, werd‘ untersuchen ob „normalere“ SOTA Aktivierungen auch beeindrucken können. „RHC-taugliche“ SOTA Punkte, diesen Eigenschaften kann ich auch viel abgewinnen, sind identifiziert, die Log Files werden darüber berichten.
Diese Geschichte ist auch in der QSP veröffentlicht worden. Da gibts auch ein paar weitere Bilder.


 

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