SOTA Kienberg OE/NO-148 650m 2 SOTA Punkte

und

SOTA Plackles OE/NO-069 1132m 4 SOTA Punkte

Diesen Samstag stehen abermals 2 Summits an. Ich bin da etwas gefordert mein "SOTA Lehrer" OE1WED ist mit OE1MVA im Semmering Gebiet unterwegs. Gemeinsam mit weiteren OMs will ich die beiden Chasen und dabei gleich S2S QSOs machen.

This describes a local activity I don't expect non German speaking readers, so I did no translation here...



Karte
X

Topo Kienberg


Karte

Topo Kienberg

 
Die Anreise erfolgt von Wien aus über die Südautobahn Richtung Wr. Neustadt. Dort abfahren in Richtung Puchberg am Schneeberg. Bei Willendorf in Richtung dem Hügel. In der Nähe des Einstiegspunkts befindet sich ein Gestüt, das kann zur Orientierung hilfreich sein. Vom Fuß aus wandert man hinauf, damit dem SOTArieren auch die sportliche Komponente nicht abhanden kommt.
 

Karte
X

Google Projektion Kienberg


Karte
Google Link zum Selbstprobieren

Google Projektion Kienberg

 
Vom Parkplatz aus sind wir den Waldweg hinein gegangen. Wir sind dem Weg gefolgt und sind bei er ersten großen Gabelung nach rechts abgebogen. Das ist ein etwas flacherer Weg, vor allem in Form vom Forstwegen.
 

Wegweiser
X

Wegweiser


Wegweiser

Wegweiser

 
Der Wegweiser behauptet Aufstiegszeit von einer Stunde. Wir haben es in knapp 50 Minuten geschafft. Für Fußfaule ist der Aufstieg keine Empfehlung. Der Weg geht kontinuierlich bergauf, fordert den Wanderer etwas. Gegen Ende muß man den Weg duch das Unterholz selbst suchen. Beim Abstieg war der Weg deutlich zu sehen, dieser Weg ist aber wesentlich steiler. Der Parkplatz ist auf etwa 400m der Gipfel auf 650m da ist schon einiges an Höhe zu machen!
 

Aufstieg
X

Aufstieg


Aufstieg

Aufstieg


Aufstieg
X

Aufstieg


Aufstieg

Aufstieg


Aufstieg
X

Aufstieg


Aufstieg

Aufstieg


Aufstieg
X

OE1IAH Arnold beim Aufstieg


Aufstieg

OE1IAH


Aufstieg
X

Aufstieg


Aufstieg

Aufstieg

 
Der Gipfel war nur durch einen erahnbaren Weg zu erreichen. Die Stelle ist durch Gipfelstein, Wegweisern und einen Steintürmchen eindeutig zu erkennen. Der Funkbetrieb dort war gut möglich.
 

Gipfelstein
X

Gipfelstein


Gipfelstein

Gipfelstein


Gipfel
X

Gipfel


Gipfelstein

Gipfel

 
Beim Aufstellen meiner HB9CV musste ich feststellen daß eine Gammaleitung abgebrochen ist. Daher habe ich eine meiner Backup Antenne die auf einem Magnetfuß montiert wird aktiviert. Die Leistung war natürlich enttäuschend. Dennoch besser als die Gummiwurschtelantenne am Handgerät. Für die SOTA Aktivierung nutze ich ein AT878. Das reicht für Phonie völlig aus. Ich mache Betrieb in FM auf 145.500 +/-. Auf diesem SOTA Hügel war der Betrieb recht gut möglich, wenn auch viele Stationen aus Wien völlig unerreichbar waren.
 

Funkgeraet
X

Funkgeraet


Funkgeraet

Funkgeraet

 
OE3MTA war mein Begleiter an diesem Tag. Er hat als Antenne eine Diamond X30 mitgehabt und am Haselstock montiert. Die Leistung war natürlich wesentlich besser als meine Notantenne.
 

OE3MTA
X

OE3MTA


OE3MTA

OE3MTA

 
Der 650m Hügel war ausbreitungsmäßig kein Higlight. Der Ausfall der HB9CV war eine Überraschung, gut wenn man Backup mit hat. Instgesamt sind mir 7 Stationen ins Log gegangen. der Aktivierungszeitpunkt 10:20-10:40 UTC war durchaus interessant, rechtzeitig vor dem Mittagessen dennoch schwaches Ergebnis. Weit weniger als sonst an Samstag Vormittagen sonst üblich ist.
 

Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg


Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg


Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg

 
Zu dieser Lichtung mit der großen Wiese die in den Karten deutlich eingezeichnet ist gelangt man wenn man beim Aufstieg nicht rechts in den Forstweg einbiegt. Der Weg zur Wiese ist aber auch auf dem geradeaus Forstweg recht steil wie wir beim Abstieg feststellen mussten.
 

Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg


Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg

 
In dieser Kurve geht die Strecke unseres Aufstiegs weg. Das Foto entstand beim Abstieg, daher hier aus der Fotoperspektive, haben wir den linken Weg für den Aufstieg benutzt. Das war die richtige Entscheidung den flacheren Weg zu gehen. Die 250 Höhenmeter auf so kurze Distanz haben es in sich.
 

Abstieg
X

Abstieg


Abstieg

Abstieg

 
Interessant am APRS Pfad sind die Aussetzer im Datenmaterial. Gegenstation war immer das Relais OE3XTR auf der Hohen Wand. Im Funkschatten beim Aufstieg kann das schwer meien Aussendungen aufnehmen. Daher der etwa senkrechte Strich beim Aufstieg. Ebenso beim Abstieg als wir in dem Graben waren und Richtung Parkplatz unterwegs waren. Es gab aber offensichtlich auch keine Stationen Richtung Osten die die Meldungen protokolliert hätten. Mir ist schon bei anderen Wanderungen aufgefallen, daß mich Stationen erst in beträchtlicher Entfernung geloggt haben oft HA, OK und OM. Im Raum südlich von Wien fehlen einfach APRS Empfänger die die Daten weiter geben.
 

Abstieg
X

APRS Pfad


Abstieg

APRS Pfad

 

SOTA Plackles OE/NO-069 1132m 4 SOTA Punkte

 

Karte
X

Topo Plackles


Karte

Topo Plackles

 
nach dem Kienberg der sozusagen zum Aufwärmen gedacht war bringt nur 2 Punkte, aber nicht unbeachtet bleiben soll, gehts rüber zur Hohen Wand. Dort gab es immerhin 4 Punkte zu verdienen.
 

Karte
X

Google Projektion Plackles HoheWand


Karte
Google Link zum Selbstprobieren

Google Projektion Plackles HoheWand

 
Vom Parkplatz am Fuß des Kienberg sind wir hinüber gefahren zur Hohen Wand. Dort gibt es eine Mautstraße hinauf auf das Hochplateu. Die Straße ist schön ausgebaut, leider ist durch die Nähe zu Wien die Wahrscheinlichkeit einen Angsthasen vor sich zu haben hoch. Verleidet einem die schöne Straße, 15-20 km/h sind wirklich ärgerlich, vor allem wenn das langsame Fahrzeug beharrlich in der Mitte der Straße fährt und bei Gegenverkehr in Panik abrupt anhält und sich lange nicht bewegt. Es sollte noch mehr Ärgerlichkeiten geben.
 

Karte
X

Karte Hohe Wand


Karte

Karte

 
Nach der Auffahrt links halten und über das Plateau fahren richtung Süden. Am Ende der Plateau Straße in der Nähe der "kleinen Kanzel" gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz. Von dort aus sind wir hinüber gegangen zum Plackles "Gipfel". Der Weg dorthin ist eigentlich eine Straße die einigermaßen eben dahin geht. Dennoch die Wanderung dauert etwa eine Stunde pro Richtung. Der Parkplatz liegt auf etwa 1000m. Meine APRS Daten meldeten beim Gipfel etwa 1073 Meter somit für eine einstündige Wanderung sehr eben.
 

Karte
X

Parkplatz Hohe Wand


Karte

Parkplatz


Karte
X

Aufstieg Hohe Wand


Karte

Aufstieg


Karte
X

Aufstieg Hohe Wand


Karte

Aufstieg

 
Auf 1000m war rechts und links noch viel Schnee vorhanden. Es war nicht mehr viel dennoch recht romantisch, es dürfte vor kurzem etwas "nachgezucktert" haben.
 

Karte
X

Aufstieg Hohe Wand


Karte

Aufstieg

 
Im Bereich des Sendemasten gibt es eine Reihe von eingezäunten Grundstücken. Daher haben wir die Aktivierung etwas abseits davon im Bereich eines geschlägerten Waldstücks gemacht um niemanden zu stören oder zu verärgern.
 

Karte
X

Aufstieg OE3MTA


Karte

Aufstieg


Karte
X

OE1IAH im Bereich des Plackles mit dem OE3WUFF


Karte

Aufstieg


Karte
X

Schneerosen


Karte

Schneerosen

 
Die Schneerosen und der Marienkäfer waren doch etwas überraschend angesichts der Schneelage rundherum. Wir hatten prächtiges Wetter ziemlich windstill daher durchaus angenehm. Die warme Winterkleidung war aber überaus sinnvoll.
 

Kaefer
X

Kaefer


Kaefer

Kaefer

 
Diese beiden SOTA Aktivierungen habe ich erstmals meinen reMarkable Tablet zum Loggen eingesetzt. Das ist ein Gerät mit einem e-Ink Display ausgerüstet. Man schreibt darauf wie auf einem Blatt Papier durch das Display ist es auch in grellem Sonnenlicht benutzbar weil es auf Basis reflektiertem Licht funktioniert. Das Schreiben erfolgrt mit einem Stift, die Angelegenheit ist weitgehend Feuchtigkeits unempfindlich, durchaus interessant im Freien. Die Woche davor hatte ich den Stift vergessen, also als Backup auch Papier und Schreibwerkzeug mithaben.

Das nachfolgende Foto zeigt die Notantenne, ein Magnetfuß (Magnet hat hier natürlich keine Wirkung) und darin geschraubtes "Staberl" von etwa 50cm Länge. Das Ding ist keine traumhafte Antenne aber wesentlich besser als keine Antenne oder die kurze "Gummiwurstelantenne" die ich am Handfunkgerät normalerweise montiert habe. Sehr Bemerkenswert war, daß ich mit dieser Antenne wie zu erwarten schlechtere Reports als OE3MTA mit seiner X30 bekommen habe. Es gab aber 2 Stationen die meiner Miniantenne besseren Report gegeben haben. Das war doch sehr überraschend für mich, unsere Position war für Abstrahlung faktisch identisch.
 

Kaefer
X

reMarkable Tablet als SOTA Logging Gerät


Kaefer

Tablet

 
Auf der Hohen Wand beim Plackles sind mir 14 SOTA Aktivierungen gelungen. Wir haben pünktlich wie auf SOTAwatch angekündigt um 13:00 UTC begonnen. Um Kollegen die im Semmerring Gebiet auch eine Aktivierung machen wollten haben wir bis 14:00 UTC gewartet. Wie sich später herausstellen sollte wurde diese 2. Aktivierung aus Wettergründen abgebrochen.

Die Stunde Funkbetrieb war etwas durchwachsen. Erfreulich war daß mich neben den erfreulich zahlreichen Stationen aus Ostösterreich auch 2 Stationen aus OM chasen konnten. Einige Stationen aus Wien die mich regelmäßig arbeiten haben mich diesmal nicht hören können, das war doch sehr überraschend.

Unerfreulich war die Anwesenheit eines Störers der uns beide gezielt geträgert hat. Die Störung war immer nur auf einer Frequenz forhanden. Trotz mehrfachen Frequenzwechsels war der immer wieder da und hat uns den Empfang gestört. Unsere Aussendungen waren den Reports nach nicht betroffen, daher vermute ich, daß er Störer irgendwo im Gebiet am Fuß der Hohen Wand war. Ernsthafte Funkamateure kennen das Problem seit Jahren. Beim SOTArieren ist das nur ärgerlich, die nötigen QSOs konnten mit geringfügig erhöhtem Aufwand trotzdem durchgeführt werden. Man überlege aber was das bedeutet wenn jemand in Not ist und durch solche geistig beeinträchtigte den Not-Funkverkehr nicht abwickeln können.
 

Kaefer
X

Blick nach Wr. Neustadt


Kaefer

Blick nach Wr. Neustadt


Kaefer
X

Abstieg


Kaefer

Abstieg


Kaefer
X

Abstieg


Kaefer

Abstieg

 
Der APRS Pfad zeigt, daß die Nähe zu OE3XTR nahezu alle APRS Meldungen von mir mitprotokolliert wurden. Interessant zu beobachten daß die Projektion auf die Googlekarte ein deutliches "Positionsrauschen" der gemeldeten Koordinaten zeigt. Die gemeldeten Koordienaten sind abseits des Weges in der Karte. Das liegt vermutlich an der Ungenauigkeit des GPS Empfängers in meinem AT878 und an der GPS Plattform grundsätzlich. Ich habe auf meinem Gerät die Auswertung von GPS und Beidou(das ist die Chinesische Sateliten Netzwerk) aktiviert. Damit erhoffe ich im Fall von Empfangsproblemen im Gebirge schnellere und genauere Positionsdaten empfangen zu können.

HINWEIS: Während der SOTA Aktivierung unbedingt das Aussenden von APRS Daten abschalten. Auf meinem AT878 schalte ich den GPS Empfang ab damit ist auch APRS aus. Wenn die APRS Aussendungen weiter laufen, ist eher sinnlos man bewegt sich ohnehin nicht vom Funkplatz weg, verursacht die Aussendung dieser Signale ein Zugrückregeln der Empfangsverstärker aller Funkgräte in der Umgebung. Man merkt das sofort, daß unvermittelt plötzlich die Gegensation leise wird und nach kurzer Zeit zurück kommt. Saublöd wenn zu diesem Zeitpunkt grade wichtige Infos im QSO übermittelt werden sollen. Die Beeinträchtigung ist nur im Nahfeld zu bemerken. Stationen in einigen 100m Entfernung stören da kaum noch.
 

Abstieg
X

APRS Pfad


Abstieg

APRS Pfad



 

© OE1IAH 2019ff site wide page calls since 2019-06-09: 0322153

published on: 2021 03 08