SOTA Aktivierung Klosterwappen OE/NO-001

Zweiter Anlauf diesen Berg zu aktivieren. Vor etwa einem Jahr war ich schon einmal oben. Die Niederösterreich Card will ausgenützt sein, einmal Salamander fahren ist da schon bezahlt.

This describes a local activity I don't expect non German speaking readers, so I did no translation here...



Karte
X

TopoKarte zum Klosterwappen


Karte

TopoKarte zum Klosterwappen

 
Zufahrt von Wien aus über die A2. Abfahrt Wöllersdorf oder Wr. Neustadt weiter nach Puchberg am Schneeberg. Dort beim Bahnhof einen Parkplatz suchen. Weiter gehts mit dem Salamander hinauf zum Damböckhaus.

Karte
X

Google Visualisierung Klosterwappen


Karte
Google Link zum Selbstprobieren

Google Visualisierung Klosterwappen


Autofahrt
X

Autofahrt


Autofahrt

Autofahrt

 
Von der Talstation fährt man mit dem Salamander etwa 40 Minuten hinauf zur Bergstation. Damit überwindet man die ersten 1200 Höhenmeter recht bequem im Zug. Puchberg liegt etwa auf 600ASL. Das nachfolgende Bild vom Bahnhof im Tal aufgenommen Richtung Berg zeigt das überaus unfreundliche Wetter. Die Berggipfel waren alle in Wolken eingehüllt, diese bewegten sich auch überaus rasch über die Gipfel hinweg.

Salamander
X

Salamander in der Haltestelle Baumgartner


Salamander

Salamander

 
Selbstverständlich habe ich in der Haltestelle Baumgartner eine Buchtl mit Powidl gekauft und im Zug verdrückt bevor dieser die 2 Tunnel erreichen konnte. Eine Zugfahrt ohne diesem Geschmackserlebnis - das geht garnicht. Das gehört dazu, sonst fehlt Wesentliches an dem Tag!

Salamander
X

Salamander in der Station Baumgartner am Horizont ist die Kapelle zu erkennen


Salamander

Salamander

 
Nach der Auffahrt standen wir einem überaus schlechten Wetter gegenüber. Es war ziemlich kalt, weitab von den 18°C die ich im Auto im Tal ablesen konnte. Es war überaus nebelig zumindest war's einigermaßen trocken. Das Problem an dem Tag war der sehr sehr starke Wind. Daher habe ich mir einen Regenponcho angezogen der bis zum Erreichen der Fischerhütte völlig zerfetzt war. Am Berg sind leider einige der roten Fragmente verblieben.

Bergbahnhof
X

Bergbahnhof im Nebel


Bergbahnhof

Bergbahnhof


Weg
X

Weg


Weg

Weg

 
Wegen der Kälte haben wir Einkehr im Damböckhaus gemacht. Etwas Rum mit Teebegleitung hilft gewaltig weiter. Steigert auch die Bereitschaft bei dem miesen Wetter weiter zu gehen. Nach etwa 45 Minuten schien - ja war eine Täuschung - das Wetter freundlicher zu werden, so sind wir aufgebrochen und weiter gegangen über das Hochplateau Richtung Fischerhütte.

Thermometer
X

Thermometer am Damböckhaus


Weg

Thermometer


Weg
X

Weg durch ein Schneefeld


Weg

Weg

 
Die letzen Serpentinen vor der Fischerhütte waren durch noch nicht gänzlich abgeschmolzene Schneeverwehungen verlegt. Glücklicherweise war da ein festes Seil installiert an einem Pickel oder Krampen. Damit konnte man in der Fallinie nach oben klettern. Die Steilheit war da gar nicht soooo sehr das Problem. Mit guten Schuhen konnte man den Schnee bearbeiten und Tritte schlagen. Das habe ich bereits auf weiter unten liegenden Schneefeldern gemacht um mich zu sichern. Die Herausforderung an dem Tag war der böige überaus starke Wind. Da war das Seil eine große Hilfe beim Aufstieg.

Am Weg über das Hochplateau haben wir viele Gruppen beobachtet die kehrt gemacht haben. Sowohl Kleidung wie Kurze Hosen und T-Shirt als auch die Probleme durch den starken Sturm. Spätestens bei den Schneefeldern haben dann die meisten umgedreht.

Weg
X

Aufstiegshilfe


Weg

Seile


Seiles
X

die Verankerung des Seiles


Seiles

Seilanker


Fischerhütte
X

Blick zur Fischerhütte


Fischerhütte

Fischerhütte


OE1WED
X

OE1WED beim Aufstieg am Seil


OE1WED

OE1WED

 
Aufgrund des Windes der mich einige male an den Rand eines Sturzes brachte haben wir entschieden wir bleiben bei der Hütte. Viel Höhe hat nicht gefehlt, in Österreich ist man bei manchen Dingen ohnehin großzügig - passt schon. Ich will die nächsten Wochen noch andere Aktivitäten setzen und brauch' keine Verletzungen.

Die Aktivierung selbst startete etwas ruhig bald meldeten sich aber einige Stationen auf 2m FM die das Log mehr als ausreichend füllten. 13 QSOs insgesamt ich bin mit der Ausbeute zufrieden. Es waren auch S2S Verbindungen dabei, das erfreut immer. Schließlich noch ein paar CW QSOs die teilweise aber hart an der Lesbarkeitsgrenze waren. In FM haben uns diese Stationen nicht erreicht.
Ich habe mein AT878 für die FM QSOs benutzt und den FT818 von Gerhard für die CW QSOs. An den Funkgeräten waren Stabantennen mit Verlängerungsspulen. Das sieht man am nachfolgenden Bild ganz gut. Den IC705 und das Kurzwellenbesteck habe ich vergeblich mitgeschleppt. Es war einfach zu windig um länger als nötig auf der überaus windigen Terasse hinter der Fischerhütte zu bleiben.

Seiles
X

OE1WED im Sturm hinter der Fischerhütte


Seiles

Aktivierung

 
Selbst hinter der Hütte hatte es Böen bis 60km/h die Temperatur war nach dem Verschwinden des Nebels (Wolken) durchaus passabel dort.

Wetter
X

Wetter hinter der Hütte mehr als Windstärke 7


Wetter

Wetter

 
Nach einer guten Erbsensuppe mit Würstel haben wir uns aufgemacht zum Abstieg. Das Wetter hat völlig aufgeklart der Wind war aber immer noch gefährlich.
Das nachfolgende Bild zeigt, daß keinerlei Wanderer den Aufstieg zum Gipfel gewagt haben. Bei meinen früheren Besuchen war da immer alles voll mit Wandergruppen.

Klosterwappen
X

Blick zum Klosterwappen von der Hütte aus


Klosterwappen

Klosterwappen


Klosterwappen
X

Abstieg OE1IAH am Seil bergab


Klosterwappen

Abstieg am Seil


Damböckhaus
X

Damböckhaus passables Wetter keine Wanderer zu sehen


Damböckhaus

Damböckhaus


Wegweiser
X

Wegweiser bei der Bergstation


Wegweiser

Wegweiser

 
Der APRS Pfad zeigt die Wanderung und die Fahrt mit dem Zug.

APRS
X

APRS


APRS

APRS


Geländeprofil
X

Geländeprofil der Wanderung oben am Plateau


Geländeprofil

Geländeprofil


Gelaendeplan
X

Gelaendeplan beim Bahnhof im Tal


Gelaendeplan

Gelaendeplan

 
Als drüberstreuer nachfolgend 2 Videoschnippel von der Überwindung des Schneefelds. Die roten Fragmente am Ende von OE1WEDs Aufstieg sind die Reste meines Regenponchos. An den Wolken und am Sound kann man den sehr heftigen Wind erkennen.

Video
X

Klettern am Fixseil



Video Überwindung des Schneefelds

 



 

© OE1IAH 2019ff site wide page calls since 2019-06-09: 0857895

published on: 2022 05 22