Lofoten Reise 2026

Im Frühjahr 2026 startet eine Gruppe vom Österreichern zu einer Erlebnisreise zu den Lofoten in Norwegen. Nähere Details zur Planung der Reise sind auf einer weiteren Seite hier am WEB nachzulesen. In einigen Details unetrscheidet sich die Reise selbst erheblich von den ursprünglich vorgesehenen Aktivitäten. Das ist vor allem dem terrestrischen Wetter aber auch aktuellen Entwicklungen während der Reise geschuldet. So waren wir falst die gesamte Öffnungszeit des Norddeich Radio Museums dort und mussten daher auf einen Besuch der Insel Norderei verzichten.

Lofoten Reise 2026

In spring 2026, a group of Austrians started an adventure trip to the Lofoten Islands in Norway. Further details regarding the trip planning can be found on another page here on the web. In some details, the trip itself differs considerably from the originally planned activities. This is mainly due to the terrestrial weather, but also to developments during the trip. For example, we were at the Norddeich Radio Museum for almost the entire opening time and therefore had to skip a visit to the island of Norderei.



1. Tag Abreise von Wien Tschechien nach Radebaul und Königswusterhausen
2. Tag TU Berlin Eisenbahn Betriebsfeld, Insel Rügen mit Piekberg DM/ND-003 und Besuch der Ionosonden Station, Einschiffen Fähre von Rostok nach Trelleborg
3. Tag Südschweden Aktivierung von Omberg SM/OG-001 weiter zum Zwischenquartier
4. Tag Fahrtag nach Jokkmokk


1. Tag Sonntag 2026-05-31

keine SOTA Aktivität, Karl May Museum, Funkerberg in Königswusterhausen



Funkwetter
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Das Funkwetter noch brauchbar es sollte sich bald verschlimmern

Funkwetter

Funkwetter am 31. Mai 2026

 
Der Funkwetterbericht für den ersten Reisetag war durchaus brauchbar. Wir konnten das aber nicht ausnützen. Die möglichen SOTA Ziele im Süden von Ostdeutschland haben wir nicht besucht und dafür das Karl May Museum in Radebaul bei Dresden aufgesucht.

The radio weather forecast for the first day of travel was quite usable. We were unable to take advantage of it, however. We did not visit the possible SOTA destinations in southern East Germany and instead visited the Karl May Museum in Radebaul near Dresden.

 
Der Start der Reise war anders organisiert als bisher. Um die etwa 2 Stunden "Einsammel-Zeit" zu sparen wurde der Startpunkt an die Endstation der U1 und der S-Bahnstation Leopoldau gelegt. Das Leihauto ein Mercedes Vito, habe ich bereits am Vortag nach der Dachverbandssitzung abgeholt. Das Eseltaxi so wie schon bei früheren Reisen in Wien 3 in der Nähe meiner Werkstatt abgestellt.
Am Weg zum gemeinsamen Treffpunkt habe ich noch Reinhard OE1RHC abgeholt weil das direkt am Weg von Perchtoldsdorf nach Norden liegt. Abfahrt war etwa 30 Minuten verzögert weil ich am Weg durch einen Morgenstau aufgehalten worden bin. Das Auto habe ich bereits in der Nacht vorbereitet Sitze umkonfiguriert um Passagiere und Gepäck sowie Funkausrüstung unterbringen zu können. Das Fahrzeug war als 9 Sitzer ausgeführt, wir haben es als 2-3-1 konfiguriert. Die Sitzplätze waren während der Reise fix zugeordnet, einzig martin und Arnold haben Platz am Lenkrad gewechselt. Das Auto war für 6 Personen ausreichend, der Kofferraum war aber überquellend voll. Überraschend am Auto war die überaus Spartanische Ausstattung. Keinerlei Ablageflächen für Telefon, Tablet, Laptop. Nur eine 12V Streckdose für den gesamten Passagierbereich. Das hat uns doch sehr überrascht weil das Fahrzeug als Personentransporter konzipiert ist. Es gäbe drüber auf weitgehend gleicher HW noch die V-Klasse. Hätte es auch zu mieten gegeben, wäre aber zumindest um weitere €1500,- aufwändiger gewesen. Zusätzlich hätten die anderen Sitze weniger Laderaum gelassen. In schlimmer Erwartung haben Reinhard und Arnold 12V Verlängerungskabel und Verteiler mit USB Anschlüssen Typ USB-A und USB-C mitgebracht. Das hat die Stromversorgung für Kleingeräte und den Kompressorkühlschrank möglich gemacht.

Die Navigation erfolgte über das an sich gute Mercedes Navi und zusätzlich parallel dazu via Google am Telefon von Martin. Beide Navi Systeme haben mehrfach ordentlichen Unfug gemacht. So versuchte Google serh häufig besonders schlechte Straßen parallel zu Autobahnen auszuwählen. Das Mercedes Navi entschied von der Autobahn abzufahren um bei der nächsten Auffahrt sofort wieder zurück zu kehren. Einmal haben wir das zu spät erkannt, die Autobahn hatte keine Verkehrsprobleme war frei. Am Mercedes navi haben wir keine Möglichkeit gefunden Ziele ohne Postanschrift eingeben zu können. Also einen Parkplatz oder einen Koordinatenpunkt entlang einer Straße um dort den Einstieg zu einer SOTA Wanderung anzusteuern. In diesem Punkt hat auch die Google Navigation einige male Mist gebaut. Obwohl Google im Kartenmaterial eine durchaus brauchbare Straße angezeigt hat, wurde nicht dort hin navigiert sondern eine zusätzliche längere Wanderung hinzugefügt. Man musste also beide Navis kombinieren, lokale Karten und SOTL.as lesen um den Dummheiten der Navis zu begegnen. Natürlich sind in den Online Services lokale Details auf den Lofoten oder irgendwo am Berg in einer selten besuchten Gegend nicht berücksichtigt davon ist hier aber nicht die Rede. Für Orientierung bei Wanderungen nutzen wir lokale Onlinekarten die wir sicherheitshalber offline am Mobiltelefon hatten.
The start of the trip was organized differently than before. To save the approximately two hours of "pick-up time," the starting point was set at the terminus of the U1 subway line and the Leopoldau S-Bahn station. I picked up the rental car, a Mercedes Vito, the day before after the Austrian HAM organization meeting. As with previous trips, I parked the donkey taxi near my workshop in Vienna's 3rd district.

On the way to the meeting point, I also picked up Reinhard OE1RHC, as it's directly on the route north from Perchtoldsdorf. Departure was delayed by about 30 minutes because I was held up by a morning traffic jam. I had already prepared the car the night before, reconfiguring the seats to accommodate passengers, luggage, and radio equipment. The vehicle was originally a nine-seater, but we configured it as a 2-3-1. The seats were assigned throughout the trip; only Martin and Arnold switched places at the steering wheel. The car was adequate for 6 people, but the trunk was overflowing. Surprisingly, the car had an extremely spartan interior. There was no storage space whatsoever for a phone, tablet, or laptop. Only one 12V socket for the entire passenger area. This surprised us greatly because the vehicle is designed as a people carrier. There was also the V-Class, which had largely the same hardware. It would have been available for rent, but would have been at least €1500 more expensive. Additionally, the other seats would have reduced the cargo space. Anticipating the worst, Reinhard and Arnold brought along 12V extension cables and a power strip with USB-A and USB-C ports. This made it possible to power small devices and the compressor refrigerator.

Navigation was done via the generally good Mercedes navigation system and, in parallel, via Google Maps on Martin's phone. Both navigation systems made significant errors on several occasions. For example, Google Maps very frequently tried to select particularly bad roads parallel to highways. The Mercedes navigation system decided to exit the highway only to return immediately at the next on-ramp. Once, we realized this too late; the highway had no traffic problems and was clear. We couldn't find a way to enter destinations without a postal address on the Mercedes navigation system. For example, a parking lot or a coordinate point along a road to find the starting point for a SOTA hike. Google Maps also messed up a few times in this regard. Although Google Maps showed a perfectly usable road, it didn't navigate there but added an extra, longer hike. So, we had to combine both navigation systems, consult local maps, and read SOTL.as to avoid the navigation system's errors. Of course, the online services don't take local details into account in the Lofoten Islands or somewhere on a mountain in a rarely visited area, but that's not the point here. For orientation during hikes, we used local online maps that we had offline on our mobile phones as a precaution.
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Kofferraum des Vito nach der Rekonfiguration der Sitze
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übersiedeln der Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände in der Nacht vor der Abreise
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überquellend voller Kofferraum trotz Nutzung zweier Sitze für das Gepäck
 
Von Floridsdorf aus ging es sofort auf die Autobahn A5 Richtung Brünn. In Tschechien dann weiter Richtung Prag. Über neue Straßenverbindungen an der Stadt außen vorbei und weiter nach Norden Richtung Dresden. Für Tschechien habe ich noch in der Nacht versucht die Mautgebühr zu bezahlen. Das hat zunächst nicht funktioniert. Daher früher Aufstehen vor der Abfahrt und weitere Duelle mit den Online Mautbezahlservice. Das hat leider in der Früh auch eine kleine Verzögerung verursacht. Problem war, daß via Suchmaschinen Brokerseiten vorgeschalagen werden aber eben nicht die offizielle Seite. Diese hat nämlich zusätzlich technische Schwierigkeiten gehabt. Das war dann doch geschafft, die Maut war bezahlt. Das konnte ich erst buchen nachdem ich das Kennzeichen des Autos kannte.

Unser erstes Zwischenziel der Reise war das Karl May Museum in Radebaul bei Dresten. Das ist nach der Umfahrung von Dresten von der Autobahn aus leicht zu erreichen. Das Museum ist das ehemalige Wohnhaus von Karl May nachdem er durch seine Romane zu einigem Vermögen gekommen ist. Natürlich widmet sich das Museum den besonders bekannten Themen einerseits "Wilder Westen" mit Winetou, Oldshatterhand und Co, als auch Kara Ben Nemsi in den Nahost Romanen. Die deutlich unbekannteren Geschichten werden wenn man bisschen sucht aber auch genannt. Es gibt aber kaum Schaustücke dazu. Ich hatte ein Hörbuch vom "blaurote Methusalem" die Geschichte mit der Chinareise mit, die wir aber nicht angehört haben es war immer genügend Gesprächsstoff im Auto. Die Unterhaltung wollte ich mit dem Hörbuch nicht stören.
From Floridsdorf, we immediately got on the A5 motorway towards Brno. Then, in the Czech Republic, we continued towards Prague. We took new roads around the city and continued north towards Dresden. I tried to pay the toll for the Czech Republic during the night. That didn't work initially. So, I got up early before departure and had further battles with the online toll payment service. Unfortunately, this caused a slight delay in the morning. The problem was that search engines suggested broker sites but not the official site. This one was also experiencing technical difficulties. But I finally managed it, and the toll was paid. I could only book it after I knew the car's license plate number.

Our first stop on the trip was the Karl May Museum in Radebaul near Dresden. It's easily accessible from the motorway after the Dresden bypass. The museum is the former home of Karl May after he amassed a considerable fortune through his novels. Of course, the museum focuses on the particularly well-known themes: on the one hand, the "Wild West" with Winnetou, Old Shatterhand, and company, and on the other hand, Kara Ben Nemsi in the Middle Eastern novels. The significantly lesser-known stories are also mentioned if you look a little. However, there are hardly any exhibits about them. I had an audiobook of "The Blue-Red Methuselah," the story about the trip to China, with me, but we didn't listen to it. There was always plenty to talk about in the car. I didn't want to interrupt the conversation with the audiobook.
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erster Grenzübergang von Österreich nach Tschechien
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Das Werbeschild am Zaun der Karl May Villa
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der Eingang zum Museum
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im Garten hinter dem Hauptaus die Villa Bärenfett, hier sind Wild West Schaustücke
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der heutigen "political correctness" geschuldet wird überall auf die durchaus konfliktbelasteten Umgang in den Romanen mit den amerikanischen Ureinwohnern hingewiesen.
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die berühmten Gewehre Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen - die auch in den Romanen vorkommen - wurden von einem lokalen Waffenmeister in Deutschland gebaut. Karl May war erst viel später in seinem Leben selbst in Amerika
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das Empfangszimmer im Haupthaus
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Portrait von Karl May

 
Von Radebaul weiter Richtung Berlin. Auf einem Autobahn Parkplatz haben wir gehalten und den mitgebrachten Speck angeschnitten und Mittag gegessen. Danach ging es weiter nach Königswusterhausen zum Funkerberg.

Dort war die erste Radio Station von Deutschland. Einige Teile der Anlagen stehen noch. Der klassische Sendebetrieb Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle ist längst eingestellt. Die Anlage hat über die vergangenen 100 Jahre viel erlebt und auch politisch gesehen viel aushalten müssen. Heutzutage stehen noch einige Gebäude, Sendemasten und es gibt auch noch schwache Mittelwellen Sender die gelegentlich genutzt werden. Für uns habe ich eine Spezialführung organisiert. Unser Zeitplan war etwas knapp für die offizielle Führung an dem Tag. Das Interessante daran die Gruppe vor uns waren HAMs von einem Ortsverband in Berlin. Die Dichte der HAM Radio Leiberl war somit hoch. Wir schlossen uns der Gruppe an, so stark hinter deren Start waren wir gar nicht. Es folgte der Abschluss mit dem Start des Notstromgenerators, der ein besonders großer Motor und Generator ist. Durchaus bauliuch ähnlich der Anlage am Dobl bei Graz.

Aufgrund unserer Fragen durchften wir auch kurz in die noch nicht öffentlich zugänglichen Räume des Museums selbst. Dort sind Sendegeräte, Messgeräte, Erklärendes über das Funkwesen und diverse Bauteile, Spulen, Röhrensammlung und ähnliches ausgestellt. Eröffnung des Museums in den kommenden Wochen nach unserem Besuch.
From Radebaul, we continued towards Berlin. We stopped at a motorway rest area and cut up the bacon we had brought along and had lunch. Afterwards, we continued to Königswusterhausen - Funkerberg.

This was the site of Germany's first radio station. Some parts of the facilities still stand. The classic broadcasting operations on longwave, mediumwave, and shortwave have long since ceased. The facility has experienced a great deal over the past 100 years and has also had to endure a lot politically. Today, some buildings and transmission masts still stand, and there are also weak mediumwave transmitters that are occasionally used. I organized a special tour for us. Our schedule was a bit tight for the official tour that day. The interesting thing was that the group ahead of us were ham radio enthusiasts from a local chapter in Berlin. The density of ham radio shirts was therefore high. We joined the group; we weren't that far behind their start time. The tour concluded with the starting of the emergency generator, which is a particularly large engine and generator. Structurally quite similar to the facility at Dobl near Graz.

Due to our questions, we also briefly visited the rooms of the museum itself, which are not yet open to the public. There, transmitters, measuring instruments, explanatory materials about radio technology, and various components, coils, a collection of vacuum tubes, and similar items are on display. The museum will open in the coming weeks after our visit.
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der große noch stehende Sendemast
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Sendemast
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Eingang zum noch nicht eröffneten Museum
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Schaltwand Stromversorgung
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Tuner Anpassglieder für einen der Sender 70kW Langwellensender
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Tuner Anpassglieder für einen der Sender 100kW Langwellensender
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Glättkondensatoren für 2kV
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Deutz Motor Motorschild, der Motor war früher in Berlin wurde nach Königswusterhausen gebracht
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der Notstrom Dieselmotor extrem gewaltig
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Generator Teil des Notstromaggregats
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Röhren Testgerät Bild: OE1BAJ
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Einfache Röhre aus den Anfangszeiten Bild: OE1BAJ

 
Nach dem Besuch des Funkerberg Museums sind wir nach Berlin gefahren und haben im Umfeld der TU Berlin unser Quartier bezogen. Ein altes Hotel mit durchaus schönen Zimmern. Die Gegend kenne ich gut von vielen Besuchen an der TU. So habe ich die Gruppe in ein mir bekanntes indisches Restaurant entführt. Am Abend noch ein Besuch im neben dem Hotel befindlichen Späti zwechs Versorgung für die Abendgestaltung.

Beim Inder haben wir uns noch mit DL9PST verabredet der lange in Wien war und im LV1 verkehrt hat.
After visiting the Funkerberg Museum, we drove to Berlin and checked into our accommodation near the Technical University of Berlin. It was an old hotel with quite nice rooms. I know the area well from many visits to the university. So I took the group to an Indian restaurant I know. In the evening, we stopped at the late-night convenience store next to the hotel for supplies for the evening.

At the Indian restaurant, we met up with DL9PST, who had spent a long time in Vienna and was active in LV1.
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Das Hotelzimmer Bild OE3BAJ
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OE3BAJ, OE1IAH, OE1MVA, OE1LZS, OE1RHC, OE5MKE, DL9PST
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Indisches Essen
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Spätis haben am Abend sehr lange offen führen im Wesentlichen viele Sorten Getränke und Knabberzeugs

2. Tag Montag 2026-06-01

TU Berlin Eisenbahn Betriebsfeld, Insel Rügen: Piekberg DM/ND-003, Iono Sonden Station und Fähre nach Schweden



Funkwetter
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Das Funkwetter noch recht brauchbar

Funkwetter

Funkwetter am 01. Juni 2026

 
Das Frühstück im Hotel war recht kostspielig. Im Stadtgebiet von Berlin war ich mir sicher was Alternatives zu finden. Schräg gegenüber des Hotels war ein Starbucks. Das war gut und deutlich billiger als im Hotel.

Nach dem Frühstück sind wir ins ebuef gefahren. Heiko Herholz betreut das Eisenbahn Betriebsfeld. Er ermöglichte uns einen Blick in das Betriebsfeld das so nicht so einfach zugänglich ist. Wesentlicher Kern sind Stellwerke vom 19. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Die Stellwerke sind alle miteinander verbunden. Zur Visualisierung der Funktion wird eine Modellbahn in der Mitte des Raums damit gesteuert. Vor dem Gebäude gibts auch Außenanlagen, Signale, Weiche und einiges mehr.
Breakfast at the hotel was quite expensive. Within the city limits of Berlin, I was sure I could find something alternative. There was a Starbucks diagonally opposite the hotel. It was good and significantly cheaper than the hotel.

After breakfast, we went to the ebuef (railway operations center). Heiko Herholz manages the railway operations area. He gave us a glimpse into the operations area, which isn't easily accessible. The core of the center consists of signal boxes from the 19th century to the present day. The signal boxes are all interconnected. To visualize their function, a model railway in the middle of the room is controlled by them. Outside the building, there are also outdoor facilities, signals, switches, and much more.
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Eisenbahnbetriebsfeld - schönes altes Gebäude am Gelände der TU Berlin
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Heink Herholz beim Intro über das Eisenbahn Betriebsfeld
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Blick über einen Teil der Stellwerke, davor die Modellbahn die der Visualisierung der von den Stellwerken gegebenen Fahrbefehle dient.
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im Vordergund die Modellbahn die übrigens auch sehr auffällig anders ist als das was man sonst so auf Modellbahnen vorfindet. in den 1950'ern wurden | | schienen mit einer dritten durchlaufenden Schiene in ein |:| Schienensystem verwandelt. Natürlich Analogbetrieb damals. Heutzutage haben alle Fahrzeuge Digitaldecoder drin.
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Hebelbank, die Logik des Stellwerks liegt vor allem in den unter der transparenten Abdeckung liegenden Stangen die die Verknüpfung und Sperre der Bedienelemente bewirkt
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auch bereits veraltet ein Drucktastenstellwerk hier DRS. Es Funktioniert vorbildgerecht dahinter werkelt natürlich ein Computer. Die nötigen Relaisräume hätten dort keinen Platz.
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Heiko ist so wie ich im Vorstand der Railcommunity, ein Normungsgremium für Spielzeugnormen. Er stellt hier ein Elektromechanisches Stellwerk vor.
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Die Stellwerkreise endete schließlich bei einem Pult mit einem ESTW.
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Es gibt dort auch ein DDR Stellwerk russischer Bauart. Die Logik erledigt hier ein kleiner Arduino im Hintergrund.
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Abschluss bildete ein Besuch der Außenanlagen: Signal, Weiche diverse Verschlüsse hier noch unsere Reisegruppe Mario, Reinhard, Andreas, Arnold, Alexander und Martin.
 
Nach dem überaus interessanten Besuch des Eisenbahnbetriebsfelds haben wir relativ rasch Berlin verlassen und sind Richtung Rügen gefahren. Am Weg dorthin Pause auf einem Parkplatz und Kaltverpflegung. Großteils Autobahn und gut ausgebaute Straßen. Schließlich Bundesstraßen auf der Insel. Unser Ziel Piekberg DM/ND-003. Der Gipfel selbst liegt in einem Naturschutzgebiet in dem ges gewisse Auflagen gibt. So wirklich klar ist es nicht ob man da Funkbetrieb machen darf, oder doch nicht. Es gibt einige dokumentierte Aktivierungen am Gipfel. Wir sind um Ärgerlichkeiten aus den Weg zu gehen zu einem Punkt in der AZ gefahren der aber außerhalb des Schutzgebietes liegt.
After the extremely interesting visit to the railway operations center, we left Berlin relatively quickly and drove towards Rügen. We stopped for a break at a rest area along the way and had some cold snacks. Mostly motorway and well-maintained roads. Finally, federal highways on the island. Our destination: Piekberg DM/ND-003. The summit itself is located in a nature reserve where certain regulations apply. It's not entirely clear whether radio operation is permitted there or not. There are some documented activations at the summit. To avoid any potential problems, we drove to a point in the AZ (presumably a local landmark) that is outside the protected area.
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Mittagspause am Weg nach Rügen
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Straße an der Werft in Stralsund vorbei
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Aktivierung von Piekberg ging brauchbar gut hat aber einige Zeit gekostet
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der Weg zur Försterei ist eine Möglichkeit legal zu aktivieren
 
Nach der SOTArei wollten wir den Mast der Ionosenden Station fotografieren mit den daran montierten Antennen und weiter Richtung Rostock fahren. Da war eigentlich wenig zu sehen, es sollte aber rasch die erste riesen Überraschung auf unserer Reise entstehen. Zunächst einmal die "geplanten Bilder" - oder was wir erwartet hatten:
After SOTA, we wanted to photograph the mast of the ionosond station with the antennas mounted on it and continue towards Rostock. There wasn't much to see there, but the first huge surprise of our trip was about to happen. First of all, the "planned pictures" - or what we had expected:
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Zufahrt und im Hintergrund der Mast, mehr haben wir eigentlich nicht erwartet
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Hinweispfeil zum UNI Institut, die Adresse beschreibt gut wie abgelegen das gelegen ist ein riesen großes Areal mit viel "Wald" drauf
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der Mast in der Ferne, Antennendrähte nicht zu erkennen - das wär's eigentlich was zu erwarten war.
 
Glücklicherweise war Reinhard "mutig" genug einfach anzuläuten. Es öffnete der Betreuer der Anlage das Tor und wir wanderten ihm entgegen. Nachdem wir uns vorgestellt hatten offerierte er uns die Anlagen zu zeigen. Ja Mehrzahl auf dem Gelände ist weit mehr als die Ionosonde deren Messergebnisse wir als MUF Wert in den Funkwetterberichten finden. Wir verbrachten etwa 2 Stunden am Gelände erfuhren viel über die Tätigkeit des Instituts. Neben der Gewinnung der Messdaten für die Ionosonde gibt es eine Reihe weiterer Messgeräte die die Eigenschaften der Atmosphähre erforschen.
Fortunately, Reinhard was "brave" enough to simply ring the bell. The caretaker of the facility opened the gate, and we walked towards him. After we introduced ourselves, he offered to show us the facilities. Yes, the majority of the equipment on the grounds is far more than just the ionosonde, whose measurement results we find as the MUF value in the radio weather reports. We spent about two hours on the grounds and learned a lot about the institute's work. In addition to acquiring the measurement data for the ionosonde, there are a number of other measuring instruments that investigate the properties of the atmosphere.
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der Matst von dem aus die Antennen für die Ionosonde abgespannt sind trägt auch noch kommerzielle Antennen für Telefonie und Datenverkehr
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eine von 5 MagneticLoop Antennen zum Empfang der reflektierten Signale der Ionosonden Aussendung
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Die Ionosonden Messtation die die Messungen durchführt
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Das gerechnete Ergebnis mit den bekannten Grafiken die über Internet zugänglich sind
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Eine der weiteren Antennen zum Bestimmen des Windes in 100km Höhe. Hier wird die Ionisierung der oberen Luftschichten durch Meteoriten genutzt um Wind in der Höhe zu messen
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Für die Meteor Sonde sind 5 Antennen Aufgebaut
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die Reisegruppe mit dem Betreuer der Anlage in der Mitte
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damit man das auch mal schriftlich hat :-)
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Es wird teilweise mit sehr großen Leistungen gearbeitet. Wir wurden mehrfach drauf hingewiesen den Antennen nicht zu nahe zu kommen Bild: BAJ
 
Wir mussten uns von der Anlage richtiggehend losreissen, weil die Fähre nach Schweden auf uns sicher nicht warten wir. Zunächst mussten wir eine kleine Fähre auf Rügen erwischen um zurück auf's Festland zu kommen. Gerade noch nur wenige Minuten vor der Abfahrt erreichten wir den Abfahrtsort.
We practically had to tear ourselves away from the resort because the ferry to Sweden certainly wasn't going to wait for us. First, we had to catch a small ferry on Rügen to get back to the mainland. We reached the departure point just a few minutes before it was due to leave.
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grad' noch - haben wir die letzte Fähre des Tages erreicht
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drauf gefahren Schranken zu grad' noch erreicht
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wir waren fast alleine auf der kleinen Fähre, hier war der Vito noch schön sauber
 
Mein Reiseplan war durch den langen Aufenthalt bei der Sondenstation nicht mehr haltbar. Ein Abendessen in der Nähe des Hafens ging sich nicht mehr aus. Daher haben wir dann am Schiff gegessen. Die Nacht war ohnehin kurz weil die Fähre bereits um 5:30 in Schweden angelegt hat.
My travel plan was no longer feasible due to the long stay at the probe station. There was no time for dinner near the port. Therefore, we ate on the ship. The night was short anyway because the ferry docked in Sweden at 5:30.
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Wartebereich für die Fähre im Hafen Rostock
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die Fähre beim Einlaufen in den Hafen Rostock
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Blick aus dem Fenster beim Ablegen, so dunkle Nächte sollten wir die nächsten 2 Wochen nicht mehr sehen
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Nein, das haben wir nicht alles an dem Abend getrunken, ein paar Flaschen haben es sogar bis zurück nach Wien geschafft
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interessante Konfiguration alle Fahrzeuge müssen am Schiff wenden um wieder runterfahren zu können
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Ankunft in Schweden Trelleborg

3. Tag Dienstag 2026-06-02

Schweden, Tjännåsen SM/GA-009, weiter möglichst weit nach Norden



Funkwetter
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ganz brauchbare Vorhersage lässt uns hoffen. Neben dem minimal Ziel 4 QSOs wollten wir auch immer QSOs nach Österreich schaffen

Funkwetter

Funkwetter am 02. Juni 2026

 
Runter von der Fähre und in die Gegend von Jönköping. Ursprünglich wollte ich einen Händler von mir in Habo besuchen. Der Termin ist leider geplatzt. So sind wir geich zu Tjännåsen SM/GA-009 gefahren um eine SOTA Aktivierung durchzuführen. Der Aufstieg vom Parkplatz war nicht sehr weit aber bisschen steil. Oben befindet sich ein niedriger Holzturm von dem aus wir aktiviert haben. Bei unserem Besuch waren mehrere Schulklassen anwesend. Die kinder überfielen uns sofort mit vielen Fragen. Interessant daß alle flüssig Englisch gesprochen haben und ohne großer Probleme mit uns auf Englisch reden konnten. Ich schätze die Kinder auf etwa 12 Jahre.
Off the ferry and into the Jönköping area. Originally, I wanted to visit one of my dealers in Habo. Unfortunately, the appointment fell through. So we drove straight to Tjännåringsen SM/GA-009 to perform a SOTA activation. The climb from the parking lot wasn't very far but a bit steep. At the top, there's a low wooden tower from which we activated. Several school classes were present during our visit. The children immediately bombarded us with questions. Interestingly, they all spoke fluent English and could talk with us in English without much difficulty. I estimate the children to be about 12 years old.
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Einstieg vom Parkplatz auf zum SOTA Ziel. Nicht besonders weit zu gehen aber steil
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der Aussichtsturm am Gipfel Bild: BAJ
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Reinhard OE1RHC bei der Montage einer Langdrahtantenne die wir am Turm montiert haben
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OE5MKE beim Versuch 2m zu arbeiten. Das hat faktisch nie funktioniert. Auch auf den selten aber doch vorhandenen Relais war nur seltenst ein Kontakt möglich.
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Die Langdraht Antenne war sehr leise, wir vermuten einen Defekt, daher haben wir am Turm die MC 750 mit Kappa-Tape befestigt und brauchbar Betrieb gemacht. Mario würgt weiterhin die Handfunke ohne Erfolg.
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Blick nach süden Richtung Jönköping
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Kindergruppe mit uns am Gipfelturm
 
Der Weitere Tagesverlauf war wenig aufregend. Ziel war es möglichst rasch nach Norden zu kommen um die Lofoten zu erreichen. Die Autofahrt durch Schweden zieht sich gewaltig. Alternativen mit Flugzeug oder Bahn waren wenig einladend. Deutlich teurer als die Autofahrt, mit dem Problem wie bekommen wir unsere Wander- und Funkausrüstung dort hin wo wir sie brauchen. Daher leider etwa 6 Tage mit viel Fahren aber wenig Aktivität.

Wir sind weiter nach Norden westlich an Stockholm vorbei im weitesten Sinne die Route entlang der Ostseeküste nach Norden gefahren. Das Übernachtungsquartier, so wie alle Quartiere über Booking.com gebucht wurde von einer Dame geführt die aus Polen stammte. Sie hat uns bei der Anfahrt entdeckt und uns das Haus vorgestellt. Schönes Quartier eine Ferienwohnung mit brauchbar ausgestatteter Küche. An dem Abend wurde noch etwas KW Betrieb gemacht. Als Fahrer habe ich mit frühzeitig verabschiedet um genügend Schlaf zu bekommen.
The rest of the day was rather uneventful. The goal was to get north as quickly as possible to reach the Lofoten Islands. The drive through Sweden is incredibly long. Alternatives like flying or taking the train were not very appealing. Significantly more expensive than driving, with the added problem of how to get our hiking and radio equipment to where we needed it. Therefore, unfortunately, it ended up being about six days of a lot of driving but little activity.

We continued north, passing west of Stockholm, following the route along the Baltic coast, heading north. The accommodation, like all our bookings through Booking.com, was run by a woman from Poland. She spotted us on our way and showed us around. It was a nice apartment with a reasonably well-equipped kitchen. We did some shortwave radio operation that evening. As the driver, I said goodbye early to get enough sleep.
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Eines der Zimmer Bild BAJ
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Martin beim "Kochen" Intersdorfer stand Pate, es gab Bohnensuppe und Brot Bild: BAJ
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Abendessen im Quartier Bild BAJ
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Kurzwellenstation vor dem Quartier
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Das Haus, die Ferienwohnung war im Erdgeschoß

4. Tag Mittwoch 2026-06-03

Fahrt von Süden bis Jokkmokk



Funkwetter
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ganz brauchbare Vorhersage lässt uns hoffen.

Funkwetter

Funkwetter am 03. Juni 2026


Funkwetter
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Funken war an dem Tag bissl garnicht - wir hatten einen Fahrtag eingeplant aber am 6. Reisetag hat uns der eingetroffene CME das Funken vermiest

Funkwetter

Radio Blackout am 03. Juni 2026

 
Unser Ziel am 4. Tag ist Jokkmokk. Andreas und ich folgen Andrea einer deutschen Auswanderin die das Leben in Schweden portraitiert. Sie ist auch Malerin und stellt ihre Bilder in der lokalen Konditorei aus. Leider erreichten wir Jokkmokk außerhalb der Öffnungszeiten der Konditorei. Wir konnten aber gleich nebenan in einer etwas "wirren" Pizzeria abendessen. Am Weg nach Jokkmokk ist mir noch eingefallen daß ich durch mehrmaliges Umplanen vergessen hatte den Besuch beim Wasserfall einzuplanen. Ich hatte genügend Reservezeit eingeplant daher konnten wir das noch zur allgemeinen Begeisterung einschieben können.
Our destination on day 4 was Jokkmokk. Andreas and I were following Andrea, a German emigrant who portrays life in Sweden. She is also a painter and exhibits her paintings in the local pastry shop. Unfortunately, we arrived in Jokkmokk after the pastry shop had closed. However, we were able to have dinner right next door in a somewhat "chaotic" pizzeria. On the way to Jokkmokk, it recurred to me that, due to several changes of plans, I had forgotten to include a visit to the waterfall. I had planned in plenty of extra time, so we were able to squeeze it in, much to everyone's delight.
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Die Straßen in Schweden sind häufig sehr lange und einsam. Die Landschaft ist eher sanft hügelig, man kann leicht Strecke machen. Daher nutzen auch viele Norweger den Weg über Schweden, dann aber her die Inlandswägenstraße die wir nach Süden genuztzt haben.
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Die Gigaliner sind serh häufig anzutreffen. Bis zu 9 Achsen und 60 Tonnen Gesamtgewicht
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nochmals sehr lange Straße
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immer etwas Abwechslung auf der Straße
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während unserer Reise hatten wir serh wenig Verkehr auf den Straßen
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Seen und Flüsse entlang der Straße
 
Am Weg von der Ostsee nach Nordwesten nach Jokkmokk sind wir faktisch über den Storforsen gestolpert. Ich hab' den Wasserfall vom Augenwinkel aus entdeckt. Im Reiseplan war's nicht mehr vorhanden ich hab' das beim herumplanen irgendwann rausgeworfen und dann drauf vergessen. Der Stop war überaus beeindruckend, die Wassermenge ist enorm und der "Sound" gewaltig!
On our way from the Baltic Sea northwest to Jokkmokk, we practically stumbled upon Storforsen. I spotted the waterfall out of the corner of my eye. It wasn't on the itinerary anymore; I'd accidentally removed it while planning and then forgotten about it. The stop was incredibly impressive, the amount of water is enormous and the sound is tremendous!
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der Weg zum Wasserfall ist gut vorbereitet, es gibt Steege über die Granitfelsen
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bereits die kleinen Nebenwege sind beeindruckend
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Der Wasserfall ist vom Volumen her gewaltig und macht einen riesen Lärm
Der Wasserfall fällt 82 m mit 280m3 durchschnittlichem Volumen etwa zu der Zeit unseres Besuchs Gesamtlänge der Schomschnelle ist etwa 5km
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extrem beeindruckend die Wassermenge!
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noch mehr davon
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noch mehr davon
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es gibt ein weitläufiges Wandergebiet über die Felsen
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es gibt ein weitläufiges Wandergebiet über die Felsen
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In der Nähe des Eingangs gibt es sehr viele Feuerstellen, da wird wohl viel gefeiert
 
Nach den beeindruckenden Besuch beim Wasserfall sind wir nach Jokkmokk gefahren. Dort haben wir versucht die Konditorei zu kommen, sind aber in einer Pizzeria gelandet die von einem Kurden geführt wird. Wir haben uns die Lapplang Pizza bestellt. Die bekommt man sicher nirgend anders.
After the impressive visit to the waterfall, we drove to Jokkmokk. There, we tried to find a pastry shop, but ended up in a pizzeria run by a Kurd. We ordered the Lapplang pizza. You certainly can't get it anywhere else.
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unsere Pizzerwahl an dem Abend - völlig unerwartet auch deutsche Beschreibung auf der Karte
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die Gruppe beim Abendessen
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hier die exotische Pizza, Rentierfleisch, Zwiebel, Preiselbeeren, Schlagobers
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die Konditorei hat wohl nur vür BAJ und mich Bedeutung rechts daneben war die Pizzeria
 
Nach dem Abendesse noch bisschen Jagt nach dem Quartier. Es ist nicht am Campingplatz der Vermieter sind sondern mitten im Ort ein nettes schwedisches Einfamilienhaus.
After dinner, a bit of a hunt for our accommodation. It's not at the campsite the landlords are there, but a nice Swedish detached house right in the middle of town.
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Jeden Abend bisschen PC Arbeit. Ich habe da jeden Tag das SWAY Blog geschrieben. W-LAN gab es in jedem Quartier darauf habe ich beim Buchen immer geachtet
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das Zimmer von Arnold und Andreas Bild: BAJ
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Küche und Essbereich des Ferienhauses Bild: BAJ
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Unser Quartier von außen
 
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published on: 2026 07 04