Lofoten Reise 2026

Im Frühjahr 2026 startet eine Gruppe vom Österreichern zu einer Erlebnisreise zu den Lofoten in Norwegen. Nähere Details zur Planung der Reise sind auf einer weiteren Seite hier am WEB nachzulesen. In einigen Details unetrscheidet sich die Reise selbst erheblich von den ursprünglich vorgesehenen Aktivitäten. Das ist vor allem dem terrestrischen Wetter aber auch aktuellen Entwicklungen während der Reise geschuldet. So waren wir falst die gesamte Öffnungszeit des Norddeich Radio Museums dort und mussten daher auf einen Besuch der Insel Norderei verzichten.

Lofoten Reise 2026

In spring 2026, a group of Austrians started an adventure trip to the Lofoten Islands in Norway. Further details regarding the trip planning can be found on another page here on the web. In some details, the trip itself differs considerably from the originally planned activities. This is mainly due to the terrestrial weather, but also to developments during the trip. For example, we were at the Norddeich Radio Museum for almost the entire opening time and therefore had to skip a visit to the island of Norderei.



1. Tag Abreise von Wien Tschechien nach Radebaul und Königswusterhausen
2. Tag TU Berlin Eisenbahn Betriebsfeld, Insel Rügen mit Piekberg DM/ND-003 und Besuch der Ionosonden Station, Einschiffen Fähre von Rostok nach Trelleborg
3. Tag Südschweden Aktivierung von Omberg SM/OG-001 weiter zum Zwischenquartier
4. Tag Fahrtag nach Jokkmokk


1. Tag Sonntag 2026-05-31

keine SOTA Aktivität



Funkwetter
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Das Funkwetter noch brauchbar es sollte sich bald verschlimmern

Funkwetter

Funkwetter am 31. Mai 2026

 
Der Funkwetterbericht für den ersten Reisetag war durchaus brauchbar. Wir konnten das aber nicht ausnützen. Die möglichen SOTA Ziele im Süden von Ostdeutschland haben wir nicht besucht und dafür das Karl May Museum in Radebaul bei Dresden aufgesucht.

The radio weather forecast for the first day of travel was quite usable. We were unable to take advantage of it, however. We did not visit the possible SOTA destinations in southern East Germany and instead visited the Karl May Museum in Radebaul near Dresden.

 
Der Start der Reise war anders organisiert als bisher. Um die etwa 2 Stunden "Einsammel-Zeit" zu sparen wurde der Startpunkt an die Endstation der U1 und der S-Bahnstation Leopoldau gelegt. Das Leihauto ein Mercedes Vito, habe ich bereits am Vortag nach der Dachverbandssitzung abgeholt. Das Eseltaxi so wie schon bei früheren Reisen in Wien 3 in der Nähe meiner Werkstatt abgestellt.
Am Weg zum gemeinsamen Treffpunkt habe ich noch Reinhard OE1RHC abgeholt weil das direkt am Weg von Perchtoldsdorf nach Norden liegt. Abfahrt war etwa 30 Minuten verzögert weil ich am Weg durch einen Morgenstau aufgehalten worden bin. Das Auto habe ich bereits in der Nacht vorbereitet Sitze umkonfiguriert um Passagiere und Gepäck sowie Funkausrüstung unterbringen zu können. Das Fahrzeug war als 9 Sitzer ausgeführt, wir haben es als 2-3-1 konfiguriert. Die Sitzplätze waren während der Reise fix zugeordnet, einzig martin und Arnold haben Platz am Lenkrad gewechselt. Das Auto war für 6 Personen ausreichend, der Kofferraum war aber überquellend voll. Überraschend am Auto war die überaus Spartanische Ausstattung. Keinerlei Ablageflächen für Telefon, Tablet, Laptop. Nur eine 12V Streckdose für den gesamten Passagierbereich. Das hat uns doch sehr überrascht weil das Fahrzeug als Personentransporter konzipiert ist. Es gäbe drüber auf weitgehend gleicher HW noch die V-Klasse. Hätte es auch zu mieten gegeben, wäre aber zumindest um weitere €1500,- aufwändiger gewesen. Zusätzlich hätten die anderen Sitze weniger Laderaum gelassen. In schlimmer Erwartung haben Reinhard und Arnold 12V Verlängerungskabel und Verteiler mit USB Anschlüssen Typ USB-A und USB-C mitgebracht. Das hat die Stromversorgung für Kleingeräte und den Kompressorkühlschrank möglich gemacht.

Die Navigation erfolgte über das an sich gute Mercedes Navi und zusätzlich parallel dazu via Google am Telefon von Martin. Beide Navi Systeme haben mehrfach ordentlichen Unfug gemacht. So versuchte Google serh häufig besonders schlechte Straßen parallel zu Autobahnen auszuwählen. Das Mercedes Navi entschied von der Autobahn abzufahren um bei der nächsten Auffahrt sofort wieder zurück zu kehren. Einmal haben wir das zu spät erkannt, die Autobahn hatte keine Verkehrsprobleme war frei. Am Mercedes navi haben wir keine Möglichkeit gefunden Ziele ohne Postanschrift eingeben zu können. Also einen Parkplatz oder einen Koordinatenpunkt entlang einer Straße um dort den Einstieg zu einer SOTA Wanderung anzusteuern. In diesem Punkt hat auch die Google Navigation einige male Mist gebaut. Obwohl Google im Kartenmaterial eine durchaus brauchbare Straße angezeigt hat, wurde nicht dort hin navigiert sondern eine zusätzliche längere Wanderung hinzugefügt. Man musste also beide Navis kombinieren, lokale Karten und SOTL.as lesen um den Dummheiten der Navis zu begegnen. Natürlich sind in den Online Services lokale Details auf den Lofoten oder irgendwo am Berg in einer selten besuchten Gegend nicht berücksichtigt davon ist hier aber nicht die Rede. Für Orientierung bei Wanderungen nutzen wir lokale Onlinekarten die wir sicherheitshalber offline am Mobiltelefon hatten.
The start of the trip was organized differently than before. To save the approximately two hours of "pick-up time," the starting point was set at the terminus of the U1 subway line and the Leopoldau S-Bahn station. I picked up the rental car, a Mercedes Vito, the day before after the Austrian HAM organization meeting. As with previous trips, I parked the donkey taxi near my workshop in Vienna's 3rd district.

On the way to the meeting point, I also picked up Reinhard OE1RHC, as it's directly on the route north from Perchtoldsdorf. Departure was delayed by about 30 minutes because I was held up by a morning traffic jam. I had already prepared the car the night before, reconfiguring the seats to accommodate passengers, luggage, and radio equipment. The vehicle was originally a nine-seater, but we configured it as a 2-3-1. The seats were assigned throughout the trip; only Martin and Arnold switched places at the steering wheel. The car was adequate for 6 people, but the trunk was overflowing. Surprisingly, the car had an extremely spartan interior. There was no storage space whatsoever for a phone, tablet, or laptop. Only one 12V socket for the entire passenger area. This surprised us greatly because the vehicle is designed as a people carrier. There was also the V-Class, which had largely the same hardware. It would have been available for rent, but would have been at least €1500 more expensive. Additionally, the other seats would have reduced the cargo space. Anticipating the worst, Reinhard and Arnold brought along 12V extension cables and a power strip with USB-A and USB-C ports. This made it possible to power small devices and the compressor refrigerator.

Navigation was done via the generally good Mercedes navigation system and, in parallel, via Google Maps on Martin's phone. Both navigation systems made significant errors on several occasions. For example, Google Maps very frequently tried to select particularly bad roads parallel to highways. The Mercedes navigation system decided to exit the highway only to return immediately at the next on-ramp. Once, we realized this too late; the highway had no traffic problems and was clear. We couldn't find a way to enter destinations without a postal address on the Mercedes navigation system. For example, a parking lot or a coordinate point along a road to find the starting point for a SOTA hike. Google Maps also messed up a few times in this regard. Although Google Maps showed a perfectly usable road, it didn't navigate there but added an extra, longer hike. So, we had to combine both navigation systems, consult local maps, and read SOTL.as to avoid the navigation system's errors. Of course, the online services don't take local details into account in the Lofoten Islands or somewhere on a mountain in a rarely visited area, but that's not the point here. For orientation during hikes, we used local online maps that we had offline on our mobile phones as a precaution.
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Kofferraum des Vito nach der Rekonfiguration der Sitze
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übersiedeln der Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände in der Nacht vor der Abreise
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überquellend voller Kofferraum trotz Nutzung zweier Sitze für das Gepäck
 
Von Floridsdorf aus ging es sofort auf die Autobahn A5 Richtung Brünn. In Tschechien dann weiter Richtung Prag. Über neue Straßenverbindungen an der Stadt außen vorbei und weiter nach Norden Richtung Dresden. Für Tschechien habe ich noch in der Nacht versucht die Mautgebühr zu bezahlen. Das hat zunächst nicht funktioniert. Daher früher Aufstehen vor der Abfahrt und weitere Duelle mit den Online Mautbezahlservice. Das hat leider in der Früh auch eine kleine Verzögerung verursacht. Problem war, daß via Suchmaschinen Brokerseiten vorgeschalagen werden aber eben nicht die offizielle Seite. Diese hat nämlich zusätzlich technische Schwierigkeiten gehabt. Das war dann doch geschafft, die Maut war bezahlt. Das konnte ich erst buchen nachdem ich das Kennzeichen des Autos kannte.

Unser erstes Zwischenziel der Reise war das Karl May Museum in Radebaul bei Dresten. Das ist nach der Umfahrung von Dresten von der Autobahn aus leicht zu erreichen. Das Museum ist das ehemalige Wohnhaus von Karl May nachdem er durch seine Romane zu einigem Vermögen gekommen ist. Natürlich widmet sich das Museum den besonders bekannten Themen einerseits "Wilder Westen" mit Winetou, Oldshatterhand und Co, als auch Kara Ben Nemsi in den Nahost Romanen. Die deutlich unbekannteren Geschichten werden wenn man bisschen sucht aber auch genannt. Es gibt aber kaum Schaustücke dazu. Ich hatte ein Hörbuch vom "blaurote Methusalem" die Geschichte mit der Chinareise mit, die wir aber nicht angehört haben es war immer genügend Gesprächsstoff im Auto. Die Unterhaltung wollte ich mit dem Hörbuch nicht stören.
From Floridsdorf, we immediately got on the A5 motorway towards Brno. Then, in the Czech Republic, we continued towards Prague. We took new roads around the city and continued north towards Dresden. I tried to pay the toll for the Czech Republic during the night. That didn't work initially. So, I got up early before departure and had further battles with the online toll payment service. Unfortunately, this caused a slight delay in the morning. The problem was that search engines suggested broker sites but not the official site. This one was also experiencing technical difficulties. But I finally managed it, and the toll was paid. I could only book it after I knew the car's license plate number.

Our first stop on the trip was the Karl May Museum in Radebaul near Dresden. It's easily accessible from the motorway after the Dresden bypass. The museum is the former home of Karl May after he amassed a considerable fortune through his novels. Of course, the museum focuses on the particularly well-known themes: on the one hand, the "Wild West" with Winnetou, Old Shatterhand, and company, and on the other hand, Kara Ben Nemsi in the Middle Eastern novels. The significantly lesser-known stories are also mentioned if you look a little. However, there are hardly any exhibits about them. I had an audiobook of "The Blue-Red Methuselah," the story about the trip to China, with me, but we didn't listen to it. There was always plenty to talk about in the car. I didn't want to interrupt the conversation with the audiobook.
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erster Grenzübergang von Österreich nach Tschechien
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Das Werbeschild am Zaun der Karl May Villa
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der Eingang zum Museum
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im Garten hinter dem Hauptaus die Villa Bärenfett, hier sind Wild West Schaustücke
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der heutigen "political correctness" geschuldet wird überall auf die durchaus konfliktbelasteten Umgang in den Romanen mit den amerikanischen Ureinwohnern hingewiesen.
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die berühmten Gewehre Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen - die auch in den Romanen vorkommen - wurden von einem lokalen Waffenmeister in Deutschland gebaut. Karl May war erst viel später in seinem Leben selbst in Amerika
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das Empfangszimmer im Haupthaus
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Portrait von Karl May

 
Von Radebaul weiter Richtung Berlin. Auf einem Autobahn Parkplatz haben wir gehalten und den mitgebrachten Speck angeschnitten und Mittag gegessen. Danach ging es weiter nach Königswusterhausen zum Funkerberg.

Dort war die erste Radio Station von Deutschland. Einige Teile der Anlagen stehen noch. Der klassische Sendebetrieb Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle ist längst eingestellt. Die Anlage hat über die vergangenen 100 Jahre viel erlebt und auch politisch gesehen viel aushalten müssen. Heutzutage stehen noch einige Gebäude, Sendemasten und es gibt auch noch schwache Mittelwellen Sender die gelegentlich genutzt werden. Für uns habe ich eine Spezialführung organisiert. Unser Zeitplan war etwas knapp für die offizielle Führung an dem Tag. Das Interessante daran die Gruppe vor uns waren HAMs von einem Ortsverband in Berlin. Die Dichte der HAM Radio Leiberl war somit hoch. Wir schlossen uns der Gruppe an, so stark hinter deren Start waren wir gar nicht. Es folgte der Abschluss mit dem Start des Notstromgenerators, der ein besonders großer Motor und Generator ist. Durchaus bauliuch ähnlich der Anlage am Dobl bei Graz.

Aufgrund unserer Fragen durchften wir auch kurz in die noch nicht öffentlich zugänglichen Räume des Museums selbst. Dort sind Sendegeräte, Messgeräte, Erklärendes über das Funkwesen und diverse Bauteile, Spulen, Röhrensammlung und ähnliches ausgestellt. Eröffnung des Museums in den kommenden Wochen nach unserem Besuch.
From Radebaul, we continued towards Berlin. We stopped at a motorway rest area and cut up the bacon we had brought along and had lunch. Afterwards, we continued to Königswusterhausen - Funkerberg.

This was the site of Germany's first radio station. Some parts of the facilities still stand. The classic broadcasting operations on longwave, mediumwave, and shortwave have long since ceased. The facility has experienced a great deal over the past 100 years and has also had to endure a lot politically. Today, some buildings and transmission masts still stand, and there are also weak mediumwave transmitters that are occasionally used. I organized a special tour for us. Our schedule was a bit tight for the official tour that day. The interesting thing was that the group ahead of us were ham radio enthusiasts from a local chapter in Berlin. The density of ham radio shirts was therefore high. We joined the group; we weren't that far behind their start time. The tour concluded with the starting of the emergency generator, which is a particularly large engine and generator. Structurally quite similar to the facility at Dobl near Graz.

Due to our questions, we also briefly visited the rooms of the museum itself, which are not yet open to the public. There, transmitters, measuring instruments, explanatory materials about radio technology, and various components, coils, a collection of vacuum tubes, and similar items are on display. The museum will open in the coming weeks after our visit.
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der große noch stehende Sendemast
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Sendemast
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Eingang zum noch nicht eröffneten Museum
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Schaltwand Stromversorgung
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Tuner Anpassglieder für einen der Sender 70kW Langwellensender
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Tuner Anpassglieder für einen der Sender 100kW Langwellensender
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Glättkondensatoren für 2kV
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Deutz Motor Motorschild, der Motor war früher in Berlin wurde nach Königswusterhausen gebracht
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der Notstrom Dieselmotor extrem gewaltig
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Generator Teil des Notstromaggregats

 
Nach der Aktivierung ging es ein Stück zurück nach Süden zu unserem Hotel in Kielce. An der Rezeption erhielten wir den Rat einfach in die nahe Altstadt zu wandern und ein Lokal zu suchen. Ein Bierlokal war sehr unterschiedlich bewertet wir hatten Hunger und versuchten es einfach. Schönes Erlebnis vor allem der Biertower aber auch das Essen beeindruckten uns äußerst positiv.
Eigentlich wollte ich in Polen Piroggen Essen gehen, das war an dem Abend nicht möglich. Super Erdäpfel Chreme Suppe mit Speck und etwas Huhn, sehr überraschend gut.
After the activation, we headed back south to our hotel in Kielce. At the reception, we were advised to simply walk into the nearby old town and find a pub. One beer bar had mixed reviews; we were hungry, so we decided to give it a try. It was a wonderful experience, especially the beer tower, but the food also impressed us very positively.
I actually wanted to eat pierogi in Poland, but that wasn't possible that evening. Great potato cream soup with bacon and some chicken, surprisingly good.
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Erdäpfelchremesuppe, sehr g'schmackig - überraschend die Kombination Speck und Henderl!
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Der Star des Abends für uns war aber der 3 Liter Bierturm den Andreas gerade bearbeitet
wir haben 2 solche Türme weggearbeitet, dann aber abgebrochen zur Schonung unserer Kondition
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Blick ins sehr urige Lokal
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Bierdeckel mit dem Logo

2. Tag Freitag 2025-05-30

Polen, Littauen, Gedanonių kalnas LY/LY-002, Nevaišių kalnas LY/LY-001



Funkwetter
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Das Funkwetter weiterhin recht mühsam

Funkwetter

Funkwetter am 30. Mai 2025

 
Gutes Frühstücksbuffent im Hotel. Danach ging es weiter nach Litauen um dort die ersten beiden Berge zu arbeiten. Das Ziel in allen drei baltischen Ländern alle SOTA Berge zu aktivieren.

Alexander OE1LZS und Andreas OE3BAJ als auch ich haben bereits 2023 bei der Arkala Nordkapp Reise 5 Berge aktiviert. Das war wegtechnisch schon eine Aufgabe. Diesmal sollen alle neun SOTA Ziele angefahren werden. Gleich vorweg wir haben das geschafft. Die Straßenqualität war teilweise sehr schlecht. Insbesondere in Lettland ist die Infrastruktur sehr schlecht sowohl Straßen, die Häuser aber auch die Mobilnetz Versorgung.

Zunächst sind wir durch Polen nach Norden gefahren, ab Warschau vorbei. Die Autobahnen sind extrem Gut aber auch in Polen findet man Schotterstraßen. Das ist sicher dem etwas abgelegenen Ziel in Littauen geschuldet. Hauptverursacher war aber abermals eine kreative Google Routing Idee. Es gäbe bessere Straßen die kaum mehr Zeit kosten.
A good breakfast buffet at the hotel. Afterwards, we continued on to Lithuania to work on the first two mountains there. The goal is to activate all SOTA mountains in all three Baltic countries.

Alexander OE1LZS and Andreas OE3BAJ, as well as I, had already activated five mountains on the Arkala Nordkapp trip in 2023. That was quite a challenge in terms of route. This time, all nine SOTA destinations are to be reached. Let's start by saying that we managed it. The road quality was very poor in places. In Latvia, in particular, the infrastructure is very poor – both roads, houses, and mobile network coverage.

First, we drove north through Poland, past Warsaw. The highways are extremely good, but there are also gravel roads in Poland. This is certainly due to the somewhat remote destination in Lithuania. The main culprit, however, was once again a creative Google routing idea. There are better roads that would take hardly any more time.
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das Zimmer im ersten Hotel B&B in Kelce
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Autobahn bei Warschau
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keine Ahnung wofür die Konstruktion über der Autobahn gut ist
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viel Platz kaum Verkehr nördlich von Warschau
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häufige Konstruktionsform für Straßenbrücken und Wildbrücken
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Schotterstraße in Polen am Weg nach Littauen
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plötzlich nach der Kurve steht das Schild Littauen erreicht
 
Gegen 16:00 LT sind wir zu unserem ersten SOTA Ziel Gedanonių kalnas LY/LY-002 in den Littauen gelangt. Wir haben beim Überschreiten der Grenze nach Littauen eine Stunde Zeit verloren. An diesem SOTA Ziel waren wir bereits vor 2 Jahren einmal. Damals hatten die Stufen von der Zufahrtsstraße hinauf noch ein Geländer. Die geplante Aktivierung beim verwachsenen Holzaussichtsturm war nicht möglich. Die sehr schlechten HF Condix kombiniert mit dem Wald machten Funkbetrieb unmöglich. Daher sind wir auf die daneben liegende Wiese ausgewichen. Dort ging's dann besser.
Große Überraschung war ein lokaler HAM der seine Station in etwas 500m Entfernung von uns betrieben hat. Sein Antennengarten war auch sehr beachtlich. Leider konnten wir ihn ncht besuchen gehen, wir hatten noch weitere Termine an dem Tag.
At around 4:00 PM LT, we reached our first SOTA target, Gedanonių kalnas LY/LY-002, in Lithuania. We lost an hour crossing the border into Lithuania. We had already been to this SOTA target two years ago. Back then, the steps leading up from the access road still had a railing. The planned activation at the overgrown wooden observation tower was not possible. The very poor HF condix, combined with the forest, made radio operation impossible. So we moved to the adjacent meadow. Things went better there.
A big surprise was a local HAM who operated his station about 500 meters away from us. His antenna garden was also very impressive. Unfortunately, we couldn't visit him because we had other appointments that day.
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Straße in Littauen am Weg zum SOTA Ziel
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auch ohne Pfeil wären die Stufen nicht zu übersehen
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OE1LZS und OE3BAJ beim nicht sehr fordernden Aufstieg
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schöner Turm aber leider kein Funkbetrieb möglich
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trotz intensiven Bemühen war an dem Standort mit der Langdraht nix zu reißen
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draußen auf der Wiese vor dem Wald gings dann bestens
Langdraht Antenne ohne Tuner am Yaesu 857 von OE1RHC
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dieser lokale HAM knallte mit 59+++ plötzlich rein, war auch nur 500 Luftlinie entfernt von uns, sein Antennenwald ist auch recht beachtlich
 
Nächstes SOTA Ziel Nevaišių kalnas LY/LY-001 an dei 200km entfernt. Die Straßen in Littauen nicht all zu schlecht, dennoch sehr oft Schotterstraßen insbesondere in der Nähe der SOTA Ziele.
The next SOTA destination, Nevaišių kalnas LY/LY-001, is 200 km away. The roads in Lithuania are not particularly bad, but they are often gravel roads, especially near the SOTA destinations.
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Schotter Straßen sind schon zeitraubend ...
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nach längerer Gurkerei durch den Wald sind wir kurz vor dem Ziel bei diesem Schlammbereich angekommen. Das wollten wir nicht riskieren, sehr wahrscheinlich daß wir da stecken geblieben wären
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flacher Mugl G90 an der MC 750 damit's schnell geht
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leider viele von den Blutsauger Mädels am Spot
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die Aktivierung war vor allem via CW gut möglich
 
Das Quartier war recht einsam. Zugang über Zahlenschloß und Schlüsseltresor. Es gab bissl Problem mit dem Zahlen. Das Quartier wollte nicht via Booking.com abrechnen. Bei unserer Abreise war aber noch niemand im Büro. Dadurch bissl Mailerei, von Finnland aus konnte ich die Überweisung machen.

Im Quartier gab's eine Überdachte Stelle in der wir Abend gegessen haben. Das angepriesene Restaurant gab's nämlich nicht.
The accommodation was quite isolated. Access was via a combination lock and key safe. There was a bit of a problem with the payment. The accommodation didn't want to bill via Booking.com. When we left, however, no one was in the office. This meant a bit of emailing, but I was able to make the transfer from Finland.

There was a covered area in the accommodation where we had dinner. The advertised restaurant didn't exist.
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Nettes Zimmer
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Strom und Kühlung haben wir selbst mitgebracht
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Jausnen im Garten, Käse wurde weiter weggefuttert, der Schlierbacher war schon etwas überreif ein Genuß
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OE1MVA OE1RHC OE1LZS Gruppe beim Abendessen ...
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und die 2. Hälfte der Gruppe OE3BAJ und OE1IAH
der Huntmaster links wurde auch massiv bekämpft aber ohne den beiden Autofahrern

3. Tag Samstag 2025-05-31

Lettland, Litauen, Tallin Lielais Liepu kalns YL/YL-002, Suur Munamägi ES/ES-001, Kuutsemägi ES/ES-002



Funkwetter
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bisschen bessere Vorhersage lässt uns etwas hoffen

Funkwetter

Funkwetter am 30. Mai 2025

 
Nächste Etappe war die Fahrt nach Lettland. Überaus überraschend waren die vielen Kleinigkeiten die anders sind, wie Straßenmarkierungen und Verkehrsschilder. Die 3 baltischen Staaten werden immer gemeinsam genannt haben aber andere Sprachen und unterscheiden sich in vielem. Insbesondere die Straßen waren hier in Lettland am schlechtesten, insbesondere im direkten Vergleich zu den beiden anderen baltischen Staaten.
The next part was driving to Latvia. Quite surprising a lot of little differences like other variants of traffic signs, road painting. The 3 baltic states are usually referred as a group. The are quite different, have other languages a lot of other things. The road quality in Latvia was quite bad compared to the other 2 baltic states.
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Stellenweise hatten wir auch ganz pasable Straßen vor allem in Littauen
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Grenze von Littauen nach Lettland
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In Lettland sind nur sehr hochrangige Straßen in mäßig brauchbarem Zustand
 
Unser erstes Ziel war Lielais Liepu Kalns YL/YL-002. Der Parkplatz Ort war relativ nahe zum Gipfel. Leider war bei unserem Besuch das Wetter regnerisch. Es hörte während der Wanderung nahezu auf.
Our first destination was Lielais Liepu kalns YL/YL-002. The parking lot was relatively close to the summit. Unfortunately, the weather was rainy during our visit. It almost stopped during the hike.
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Hinweis Pfeil zum Gipfel
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Spielplatz amn Weg
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Der Weg war ein typischer Wanderweg
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Schließlich schaute der Turm durch die Blätter
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Der Turm war aus Sicherheitsgründen gesperrt. Wir fanden etwas Wetterschutz
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Aktivierung unter dem Turm MC 750 an dem G90 von OE1MVA
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Aktivierung unter dem Turm wir sind auf den FT857 von OE1RHC gewechselt
rechts hinten im Hintergrund die MC 750
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Für's 30m Band haben OE1LZS und ich eine Verlängerungsspule abgeändert damit im Band fast alle Elemente des 5m Teleskopstabs ausgezogen werden können um möglichst viel Strahlerlänge mit der MC 750 zu erreichen
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Wir arbeiteten viel über Spotting daher sieht man uns oft mit den Mobiltelefonen in der Hand. Das versorgt die Chaser mit der Frequenz und der SOTA ID. Weiters geben wir alle Rufzeichen an damit die korrekt geloggt werden können. Das beschleunigt das Funken gewaltig. Bild: BAJ
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Arnold OE1IAH im CW QSO Bild: MVA
 
Am weiteren Weg haben wir kurz Halt gemacht um Mittagessen zu gehen. War vermutlich das beste und teuerste Lokal im Ort. Wir haben uns dort wohlgefühlt und es hat allen geschmeckt.
Along the way, we stopped briefly for lunch. It was probably the best and most expensive restaurant in town. We felt comfortable there, and everyone enjoyed the food.
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gutes Restaurant Bild: BAJ
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pikante Suppe Bild: BAJ
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Bandnudeln mit Rindfleisch, Pilzen und Parmesan Bild: BAJ
 
Dann ging es weiter nach Norden. Noch zwei weitere SOTA Ziele in Estland um insgesammt die angestrebten 9 Berge in den Baltics zu schaffen. Für die 9 Berge Aufgabe hatten wir fast 6 Tage Zeit am Weg nach Norden und zurück. Die Entfernungen im sehr flachen Gebiet der drei baltischen Staaten sind enorm. Die West-Ost Ausdehnung der Statten ist etwa gleich mit der von Österreich. Die jeweils 3 Berge sind schön gleichmäßig verteilt in jedem Land.
Then we continued north. Two more SOTA destinations in Estonia to complete the targeted 9 mountains in the Baltics. We had almost 6 days for the 9 mountains task on the way north and back. The distances in the very flat area of ​​the three Baltic states are enormous. The west-east extension of the cities is roughly the same as that of Austria. The three mountains are nicely evenly distributed in each country.
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Grenzübergang nach Estland Bild: BAJ
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Es gibt dort keine Autobahnen daher auch kein Hinweis darauf. Nähe Tallin sind aber autobahnähnliche Schnellstraßen Bild: BAJ
 
Unser nächstes Ziel war Suur Munamägi ES/ES-001. Wir sind dieses mal wesentlich näher an den Turm herangefahren als damals 2023. Nachteil die deutlich kürzere Strecke war deutlich steiler. Aktivierung hat vor dem Turm neben einem neu gestalteten Kinderspielplatz stattgefunden.
Our next destination was Suur Munamägi ES/ES-001. This time we drove much closer to the tower. The downside was that the route was significantly shorter and much steeper. The activity took place in front of the tower next to a newly designed children's playground..
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Zugang zum Turm über einen steilen Weg
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Der Turm hat einen Aufzug um nach oben zu gelangen. Wir haben das nicht genutzt sondern Funkbetrieb gemacht
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Martin OE1MVA, Alexander OE1LZS und Reinhard OE1RHC
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schönes Wetter was will man mehr
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Spotten, Funken und Loggen immer Gemeinschaftsarbeit Bild: BAJ
 
Der dritte Berg an dem Tag war Kuutsemägi ES/ES-002. Das Ziel liegt in einem Schigebiet. Die Sache schaut für Österreicher recht witzig aus, auf den kleinen Mugl gehen 5 Schilifte hinauf.
The third mountain of the day was Kuutsemägi ES/ES-002. The destination is located in a ski resort. It looks quite amusing to Austrians, as there are five ski lifts up to the small Mugl..
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Blick vom Parkplatz zum Ziel
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lästige "Hatscherei" zum Schifahren sicher langweilig flach zum Raufgehen schon etwas mühsam
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Blick zu 3 weiteren Liften vom Gipfel aus
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Aktivierung CW Betrieb
 
Nach der 3. SOTA Aktivierung des Tages ging es weiter durch Estland Richtung Norden nach Tallin wo wir dann in der Altstadt das Quartier gesucht haben. Ein uraltes Hotel aus dem Mittelalter. Wir waren in dem Hotel schon vor 2 Jahren zu Gast. Diesmal habe ich etwas bessere Zimmer gebucht.

So wie vor 2 Jahren zickte der Parkschein Automat beim Kartenzahlen herum. In weiser Voraussicht habe ich €2,- und €1,- Münzrollen mitgebracht. Leider sind die Rollen zu diesem Zeitpunkt irgendwo im Auto verschollen gewesen. Ein langwieriges Duell mit dem Automaten ließ mich dann doch Sieger sein. Beim Zahlen auf russisch die Sprache umstellen bezahlen und zurück in Englisch weitermachen führte zum Erfolg. Bin froh, daß ich das durch eine Fehlbedienung am Touchscreen herausgefunden habe.

Gegenüber vom Hotel liegt ein indisches Restaurant das wir abermals aufgesucht haben. Es hat bis 23:00 offen so waren wir im 21:15 noch gern gesehene Gäste.
After the third SOTA activation of the day, we continued north through Estonia to Tallinn, where we looked for accommodation in the old town. An ancient hotel dating back to the Middle Ages. We had already stayed at this hotel two years ago. This time I booked slightly better rooms.

Just like two years ago, the parking ticket machine was acting up when paying with a card. With foresight, I had brought €2 and €1 coin rolls. Unfortunately, the rolls were lost somewhere in the car at that point. A lengthy duel with the machine finally allowed me to emerge victorious. Changing the language when paying in Russian, paying, and then continuing in English led to success. I'm glad I figured this out by misusing the touchscreen.

Across from the hotel is an Indian restaurant, which we visited again. It's open until 11:00 PM, so we were still welcome guests at 9:15 PM.
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das Hotelzimmer Bild: BAJ
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Das Hotel von Außen Bild: BAJ
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Das indische Restaurant
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Papadam mit 3 Saucen als Vorspeise
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OE1IAH, OE3BAJ, OE1RHC, OE1LZS Bild MVA
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O3BAJ, OE1RHC, OE1LZS, OE1MVA und OE1IAH
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Die Hotellobby

4. Tag Sonntag 2025-06-01

Tallin Fähre, Finnland OE73ELK Helsinki Tiirismaa OH/JS-037


 
Sehr früh aufstehen, um 05:30 LT Tagwache. Auf das im Zimmer-Preis enthaltene Frühstück müssen wir verzichten weil's so früh noch kein Frühstück in dem Hotel gibt. Daher Auto vom Parkplatz holen. Bei meiner Rückkehr war die Truppe komplett angetreten, Gepäck einladen und zum Hafen gefahren. Wir waren da aber zunächst beim falschen Terminal, lange Herumgurkerei im Hafengebiet bis wir das Terminal der Viking Linie gefunden haben. Das 2. angefahrende Terminal war mir wieder bekannt von der Reise von vor zwei Jahren.

Funkwetter gab's vom DARC an dem Tag keines.
We got up very early, at 5:30 AM. We had to forgo the breakfast included in the room rate because the hotel didn't serve breakfast that early. So we had to get the car from the parking lot. When I returned, the whole group was assembled, loaded our luggage and drove to the port. However, we were initially at the wrong terminal, and we spent a long time wandering around in the port area until we found the Viking Line terminal.

There was no radio weather forecast from the DARC that day...
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Warten vor dem Einchecken Hafen Tallin
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Blick über das Hafenbecken zu anderen Schiffen Bild: BAJ
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Frühstück am Schiff, Kaffee das war das Wichtigste, Gebäck und Material um die restliche Überfahrtszeit tod zu schlagen
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Rudi das Rentier aus den Weihnachtsgeschichten hätte seine Freude bei dem Anblick im duty free Geschäft des Schiffes
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Einlaufen in den Hafen in Helsinki
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angekommen in Helsinki die Ausfahrt aus dem Hafen
 
Nach dem Verlassen des Hafens, bereits in den Außenbezirken von Helsinki gab es eine live Einstieg in den Österreich Rundspruch. Die Sendung kann via Youtube nachgehört werden, der Einstieg der Reisegruppe startet bei Minute 8.
After leaving the port, already on the outskirts of Helsinki, there was a live introduction to the ÖVSV Network Service. The broadcast can be listened to on YouTube.
 
Nach dem Interview sind wir über eine gut ausgebaute Autobahn von Helsinki nach Norden gefahren um nach Lathi zu kommen. Dort in der Nähe befindet sich eine Erhebung auf der ein Rundfunksender steht. Das ist auch ein SOTA Punkt Tiirismaa OH/JS-037. Der Bereich um den Gipfel ist gesperrt, östlich davon gibt es aber einiges an Fläche die sich in der Aktivierungszone befindet. Dort sind wir hingewandert.
After the interview, we drove north from Helsinki on a well-maintained highway to Lathi. Nearby there is a hill with a radio transmitter. This is also a SOTA point, Tiirismaa OH/JS-037. The area around the summit is closed, but to the east there is a large area that is in the activation zone. We hiked there.
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Die Autobahn nach Lathi gut ausgebaut und eher leer
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der Parkplatz war gut gefüllt, das ist wohl dem Ausflugswetter am Sonntag geschuldet
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Tiirisamaa ist mit 223m Höhe der höchste Punkt im Süden von Finnland
knapp am Ziel, östlich des Senders sind wir in der Aktivierungszone
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schöne breite leicht zu bewandernde Straße hinauf zum Sender
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rechts am Zaun entlang sind wir hinauf gewandert um dort die Station aufzustellen
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teilweise steiler aber gut zu wandernder Waldweg
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OE1MVA im QSO an der Station von OE1RHC FT857
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Selbstbau Taste von Martin OE1MVA - wir sind im weiteren Verlauf der Reise auf meine mini Messingtaste umgestiegen. Die Taste von Martin hatte unsichere Kontaktqualität, wird verbessert
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bevorzugte QSO Arbeisposition von OE1MVA
 
Nach der Aktivierung sind wir abgestiegen und haben uns auf den Weg Richtung unserem Hauptziel dem Blockhaus OE73ELK gemacht. Die Entfernungen in Finnland sind immer sehr groß. Auf den diversen Karten schaut das gar nicht so schlimm aus. Die West/Ost Erstreckung ist in etwa so breit wie Österreich lang ist. Von Lathi bis zu OH73ELK waren das etwa 4 Stunden reine Fahrzeit. Wir haben Pausen eingelegt und in Savonlinna noch einen Liedl aufgesucht um frische Lebensmittel zu kaufen. Die Geschäfte haben am Sonntag in Finnland teilweise bis 21:00 offen.
After activation, we dismounted and headed toward our main destination, the log cabin OE73ELK. Distances in Finland are always very long. On the various maps, it doesn't look so bad. The west/east stretch is roughly as long as Austria. From Lathi to OH73ELK, it was about four hours of pure driving time. We took breaks and visited a local store in Savonlinna to buy fresh groceries. Some shops in Finland are open until 9:00 PM on Sundays.
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abermals scheinbar endlos lange sehr breite gut ausgebaute Autobahnen
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plötzlich ein Stück Autobahn das als Notflughafen genutzt werden kann, davon gibts mehrere in Finnland
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auch die Schnellstraßen sind recht großzügig ausgeführt, dieses Stück war dann nach Juva
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Liedl in Savonlinna, frische Lebensmittel einkaufen
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Spritpreise hier Diesel durchaus ähnlich wie in Österreich
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Die Brücke vom sehr von Seeen durchsetzten "Festland" auf die Insel mit em OH73ELK Blockhaus
 
Hier endet der erste Teil des Berichts. Die zweite Seite widmet sich dem Aufenthalt in OH73ELK und den Tagesaktivitäten zu der Zeit. Eine gute Stelle um eine neue Seite zu beginnen.

2. Teil des Reiseberichts
This concludes the first part of the report. The second page is dedicated to the stay in OH73ELK and the daily activities during that time. A good place to start a new page.

Part 2 of the travel report


 

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published on: 2025 07 16