Lofoten Reise 2026

Im Frühjahr 2026 startet eine Gruppe vom Österreichern zu einer Erlebnisreise zu den Lofoten in Norwegen. Nähere Details zur Planung der Reise sind auf einer weiteren Seite hier am WEB nachzulesen.

Teil 1 berichtete über die ersten 4 Tage der Reise im Wesentlichen der Weg bis zu den Lofoten.
Teil 2 berichtete über die nächsten 3 Tage auf den Lofoten mit diversen Aktivitäten.
Teil 3 berichtete über die nächsten 4 Tage Abreise von den Lofoten Nordkapp und Beginn der Rückreise.


Lofoten Reise 2026

In spring 2026, a group of Austrians will embark on an adventure trip to the Lofoten Islands in Norway. Further details about the trip planning can be found on another page here on the web.

Part 1 reported on the first four days of the trip. Basicly the journey from Vienna to the Lofoten.
Part 2 reported on the next three days on the Lofoten.
Part 2 reported on the next four days leaving the Lofoten, visiting Nord Cape and start of the return to Vienna




13. Tag Grimeton, Fähre nach Deutschland
14. Tag Ankunft Deutschland, Norden, Norddeich Radio Museum
15. Tag SOTA Großer Feldberg DM/HE-003, Rückkehr nach Wien


13. Tag Donnerstag 2026-06-12

Grimeton, Fähre nach Deutschland



Funkwetter
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Das Funkwetter abermals schwieriger wir wollten bei SK6SAQ Betrieb machen

Funkwetter

Funkwetter am 12. Juni 2026

 
Früh morgens sind wir aufgebrochen um in Grimeton genügend Zeit zu haben. Der Plan war bei SK6SAQ vorbei zuschauen. Einerseits Kontrolle ob unser 2022 übergebener Wimpel noch da ist - das ist der Fall. Weiters haben wir ausgemacht mit der Betreuer Gruppe daß wir von dort aus einige QSOs fahren. Das war leider nicht möglich, weil überraschend an den Antennen der AFU Station gearbeitet wurde.
We set off early in the morning to have plenty of time in Grimeton. The plan was to stop by SK6SAQ. Firstly, to check if our pennant, which we handed over in 2022, was still there – it was. Secondly, we had arranged with the support group to make some QSOs from there. Unfortunately, this wasn't possible because, unexpectedly, work was being done on the antennas of the amateur radio station.
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weiter die E45 nach Süden
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hier im südlichen Drittel zumindest schon durchgehend Zweispurig
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Ab dem Großraum Göteborg gab es sogar eine Autobahn
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Endlich in der Nähe unseres Tagesziels
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bisschen Landstraße aber nicht all zu weit weg von der Autobahn
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die Masten der Antenne sind dann auch bald zu sehen
 
Wir sind am frühen Nachmittag am Parkplatz eingetroffenund haben und beim Museums Empfang gemeldet. Der Bereich ist abermals umgestaltet worden, Es gibt einen Shop, der Gastrobereich ist etwas zurückhaltender gestaltet. Ich hatte eine Führung vereinbart, die uns Per präsentiert hat. Der Hampelt auch durch eines der bekannten Grimeton Videos. Die Station wird nun museal betrieben, die Betreuer sind großteils Volonteers die sich auch um den Erhalt des Senders kümmern.

Vor und nach der Führung haben einige von uns im Shop zugeschlagen und Souveniers gekauft. Der Erlös unterstützt auch den Erhalt der Anlage und des Museums.

Es waren alle schon einmal in Grimeton, dennoch haben wir, auch jene die schon zum 3. Mal dort waren, neue Dinge entdeckt. Die Führung von Per betonte etwas mehr die Technik. Er selbst ist aber kein Funker wie er mehrfach ausführte.
We arrived at the parking lot in the early afternoon and checked in at the museum reception. The area has been redesigned once again. There's a shop, and the food service area is a bit more understated. I had arranged a guided tour, which Per gave us. He also appears in one of the well-known Grimeton videos. The station is now run as a museum, and the staff are mostly volunteers who also take care of maintaining the transmitter.

Before and after the tour, some of us went shopping in the store and bought souvenirs. The proceeds also support the upkeep of the facility and the museum.

Everyone had been to Grimeton before, yet even those of us who had been three times discovered new things. Per's tour focused a bit more on the technical aspects. However, he himself is not a radio operator, as he explained several times.
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Das Empfangsgebäude vom Parkplatz aus Bild: MKE
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die großen Maste der eigentlich viel zu kurzen Antennenanlage
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Per startete die Führung im Außenbereich, Wetter was instabil es hätte zu Regnen beginnen können Bild: LZS
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Mit den Körben wurden die Arbeiter in die Türme hinaufgehoben. Usprünglich durften nicht mehr als 8 Personen auf einmal damit fahren, zumindest 4 mussten innen sein. Der Aufzug wird noch genutzt heutzutage müssen alle Personen im Korb sein
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Die Strahler selbst laufen in den Türmen senkrecht nach unten. Unten befindet sich eine Verlängerungsspule, die Drähte oben am Turm sind Feedlines und bilden eine Dachkapazität. Die Antenne ist extrem ineffizient für die benutzen 17,2kHz Sendefrequenz
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Füer den ersten Mast befindet sich die Ladespule seitlich, der kleine Mast rechts spannt die Leitungen zum Radialnetz an das das Gegengewicht für die Antenne bildet
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In dem ehemaligen Garagen Gebäude befindet sich jetzt ein Teil der Ausstellung
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Rotierende Umformer für die diversen Versorgungsspannungen, z.B. ein 2 Phasen Wechselstrom udglm.
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der 17,2kHz Generator, das Problem die Frequenz mit hoher Leistung 200kW zu erzeugen. Drehzahl und Durchmesser können nicht beliebig vergrößert werden sonst zerreißt es das Teil durch die Fliehkraft
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heutiger Arbeitsplatz um Grußbotschaften abzusetzen, die Nachrichten wurden früher direkt per Kabel eingeliefert, das Absenden der Nachrichten wurde fernbedient. Die Mannschaft vor ort hat nur die Maschine betreut
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Übertrager die durch Übersteuern in die Sättigung die 200kW HF Leistung ein und ausgeschaltet haben bei der Anlage wird das "magnetischer Verstärker" genannt, löst elegant das Problem die hohe Leistung zu Schalten. Ein mechanischer Schalter würde rasch abbrennen.
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Der Bereich für die Antennenanpassung, am Bildschirm die Varistorspule die gleich dahinter ist, solche Bauteile waren auch bei der Radiostation in Königswusterhausen zu sehen
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die Varistorspule aus der Nähe, dahinter oberhalb große Kondensatorblöcke
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Reisegruppe Arnold, Martin, Alexander, Mario, Reinhard und Andreas
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ein paar Eindrücke aus dem Museum das im Garagengebäude untergebracht ist
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Hauptziel der Anlage war die Gegenstation nache New York
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Im Shack hängt noch unser Wimpel von 2022

 
Nach dem Grimeton besuch ging es weiter nach Süden. Von Malmö aus habe ich die Fähre nach Travemünde gebucht. Das spart etwas mehr als eine Stunde Zeit zum sonst üblichen Hafen Trelloborg. Zusätzlich dauert die Fährfahrt etwas länger man hat so eine etwas längere Nacht. Haben wir dann an der Bar ziemlich aufgebraucht.

Vor dem Einschiffen haben wir noch in Malmö ein Restaurant aufgesucht und abendgegessen.
After visiting Grimeton, we continued south. From Malmö, I booked the ferry to Travemünde. This saves a little over an hour compared to the usual port of Trelloborg. Additionally, the ferry crossing takes a bit longer, so we have a slightly longer night. We then pretty much made up for it at the bar.

Before boarding, we went to a restaurant in Malmö and had dinner. 12_Fahrt2_01
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Auf einem Parkplatz wo wir auch getankt haben konnte ich noch einen der Gigaliner ablichten
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Hafenanlagen in Malmö riesig und weitläufig
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Auf der Fähre haben wir in der Bar noch etwas aufgetankt
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unter der Öresund Brücke durch dann war nicht mehr viel zu sehen und wir sind schlafen gegangen
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Einfahrt nach Travemünde


14. Tag Montag 2026-06-13

Tavemünde nach Norden zu Norddeich Radio



Funkwetter
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brauchbares Funkwetter, leider keine Gelegenheit dazu

Funkwetter

Funkwetter am 13. Juni 2026

 
Von Travemünde weg haben wir uns zunächst einmal vernavigiert. Einfach falsches "Norden" angeklickt und schon war's geschehen. Das hab' ich aber rasch bemerkt als die Fahrt fast Richtung Dänemark ging. Eine Ausfahrt Ehrenrunde und wir waren wieder richtig.

Unser Ziel Morddeich Radio Museum in Norden. Ich war aufgrund einer Dienstreise 4 Wochen zuvor schon einmal da, konnte aber das Museum wegen einem Schließtag nicht besuchen. Unseren Besuch habe ich vorbereitet, wir wurden dann auch als wir als Gruppe ins Museum eintraten erkannt und freudig empfangen. Es waren 2 ehemalige Mitarbeiter Seefunkstelle unsere Hosts für den Besuch. Statt einer Stunde verbrachten wir 4 Stunden dort. Es war überaus interessant, die Betreuer fanden umgekehrt uns als Besucher auch beeindruckend.
Leaving the house early in the morning. Beforehand, we had to get everything in order: tidying, cleaning, and stripping the beds. Our destination was a stopover on the way to Alta, i.e., towards the North Cape. We had to leave the house very early to catch the ferry from Andenes to Gryllefjorden. This ferry only runs twice a day in June, in the morning at 8:45 and in the evening at 17:00. The midday ferry only runs in July and August. This almost caught me out during the planning. I wanted to use the missing midday ferry to do another SOTA activity in Lofoten, but that wasn't possible.

here was some slight protest in the group because I had insisted that we leave the house at 6:00. The ferry didn't depart until 8:45, and I wanted to be at the port at least an hour beforehand. There are no reservations for this ferry. It's a first-come, first-served system. We were already at the port at 7:15. There was still plenty of space. However, the ship was practically full except for two car parking spaces at the time of departure. Outside of peak travel season, it is therefore highly recommended to arrive at the port early.
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deutsche Autobahn, rücksichtsloses Fahren - ist mir eigentlich nicht wirklich abgegangen.
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Kurz nach dem Öffnen des Museum erreichten wir das Gebäude. Durch meinen Besuch vor 4 Wochen wusste ich wo wir parken können und wo sich das Museum versteckt.
 
Norddeich Radio war eine von mehreen Seefunkstellen die für die Nordsee und auch den Atlantik zuständig waren. Es gab große Antennenanlagen und einen große Gruppe an OPs die dort gearbeitet haben. Die Funker mussten alle jede Station besetzen und bedienen können. Es wurden Nachrichten zunächst nur in Telegrafie später auch als Sprechfunk übermittelt. So wurde es auch möglich Telefonate an Schiffe weiter zu leiten.

Die Funker mussten vor dem Eintritt bei der Seefunkstelle selbst als Funker auf einem Schiff gewesen sein. Dann waren diverse Prüfungen abzulegen. Die völlig fehlerfreie Abwicklung von QSOs war wichtig. Kleinste Fehler konnten große Auswirkungen haben. Positionsangaben von Schiffen in Not wäre nur ein solches Beispiel. Die Funker konnten eigene Ausrüstung benutzen oder das von der Station benutzen. Einzelne nutzten eigene Paddles zum Morsen. Das Material musste aber auch sicher bedient werden können, lieber langsamer aber Fehlerfrei. Interessant waren sehr kritische Kommentare zum Geschwindigkeitswahn die vereinzelt von Funkamateuren gefahren werden. Die Fehlerrate sei zu hoch, die Qualität beim Geben mit Halbautomatischen Tasten (Bugs) sei heutzutage völlig unverständlich. Das von einem Jahrzehnte lang geübten Berufsfunker zu hören war für mich überaschend. Er bestätigte auch daß er die Botschaft auf meinem T-Shirt lesen kann sichern sich die Zeichen vorsummen musste um es zu erkennen.

Wir verbrachten zu viel Zeit im Museum - definitiv jede Minute war von Wert - daß wir den Besuch auf der Insel Norderney ausgelassen haben. So war noch Zeit das Auto zu waschen und gemütlich etwas vor der geplanten Zeit zu unserem Quartier zu fahren.

Eien nette Überraschung gabs Wochen nach unserem Besuch. Auf der HAM Radio besuchte uns einer der Museumsbetreuer auf der HAM Radio. Ich hab' ich wieder erkannt wusste aber nicht merh aus welchem Museum - tja erwischt!
Norddeich Radio was one of several maritime radio stations responsible for the North Sea and the Atlantic. There were large antenna installations and a large group of operators working there. The radio operators had to be able to man and operate every station. Messages were initially transmitted only in telegraphy, later also via voice radio. This also made it possible to relay telephone calls to ships.

Before joining the maritime radio station, radio operators had to have served as radio operators on a ship themselves. Then they had to pass various exams. The completely error-free execution of QSOs was crucial. Even the smallest mistakes could have major consequences. Position reports from ships in distress would be just one such example. The radio operators could use their own equipment or that of the station. Some used their own paddles for Morse code. However, the equipment also had to be operated safely; slower but error-free operation was preferable. Interesting were the very critical comments about the obsession with speed that some amateur radio operators exhibit. The error rate is too high, the quality of transmissions with semi-automatic keys (bugs) is completely incomprehensible these days. Hearing this from a professional radio operator with decades of experience was surprising. He also confirmed that he could read the message on my T-shirt, although he had to hum the characters to recognize it.

We spent too much time in the museum – every minute was definitely worthwhile – that we skipped our visit to the island of Norderney.This gave us time to wash the car and drive to our accommodation a little ahead of schedule.

A nice surprise awaited us weeks after our visit. At HAM Radio, one of the museum attendants visited us. I recognized him but couldn't remember which museum he was from – busted!.
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Beginn der Ausstellung Betrieb über Fernschreiber, hier verschiedene Bauformen
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wenn Schiffe keine Positionsangaben geben konnten wirden diese von mehreren Funkstellen gepeilt unter den orangen "Gewichten" ist eine Schnur die sich spannt. Die Winkel der einzelnen Funkstellen wurden auf der Karte mit den orangen Teilen eingestellt so war rasch die Postintion am Schnittpunkt der Linien ermittelt
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Es gibt mehrere Arbeitsplätze die im Museum mit Originalmaterial nachgebaut worden sind
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Beispiel eines Übungstextes, das fehlerfrei zu übermitteln! Das musste man können!
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Werner Genth war einer der Betreuer, überaus engagiert hatte er wohl auch Freude uns durchs Museum zu begleiten
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500kHz Mittelwelle auch eine Frequenz dei ständeig bearbeitet wurde, hier ein Teil der Ausrüstung Bild: BAJ
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der Arbeitsplatz in der Totalen Bild: BAJ
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Funkensender, Notboje bis auch modernere Technik wird präsentiert Bild: BAJ
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Im raum auch modernere Technik aus der Station gegen Ende der betriebszeit Bild: BAJ
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Werner beim Erklären, faszinierend seine Erzählungen Bild: BAJ
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einer der Funkarbeitsplätze, Junkertaste, elektronisches Paddle und Bug, der OP konnte wählen, die Bedienung musste aber klar und sicher sein
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viele der Funkgeräte haben wir auch teilweise in den anderen Museen gesehen, markannt zu erkennen der Seefunkempfänger mit der Regenbogen Skala war auch im Funkmuseum auf den Lofoten ausgestellt Bild: MKE
 
Nach der Erstaktivierung und dem Abstieg folgte eine moderat lange Fahrstrecke Richtung Norden. Eigentlich wollten wir in Finnsnes einkehren, haben aber nix gefunden das uns zugesagtr hat. Daher kurzer stop in einem Rema 1000 (Supermarkt) um frische Lebensmittel einzukaufen. Auf der E6 konnten wir aber keinen Rastplatz finden, daher haben wir in einem anzewigenden Waldweg Pause gemacht. Die E6 Entlang wunderschöne Landschaft bis zum gebuchten Quartier.
After the initial activation and descent, a moderately long drive north followed. We had originally planned to stop in Finnsnes, but couldn't find anything that appealed to us. Therefore, we made a short stop at a Rema 1000 (supermarket) to buy fresh groceries. However, we couldn't find a rest area on the E6, so we took a break on an inviting forest path. We continued along the E6 through beautiful scenery to our booked accommodation.
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die E6 entlang Bild: BAJ
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die E6 entlang Bild: BAJ
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noch 362km bis nach Alta
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viele leere Straßenkilometer auf der E6 nach Norden
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Elche sind nicht 1 Kilometer lang, dennoch sowohl diese als auch Rentiere sind durchaus gefährlich. Wildunfälle auf leeren Straßen können unangenehm sein
 
Etwa um 19:00 haben wir das Quartier erreicht. Eine Ferienwohnung sehr schön eingerichtet mit einem romantisch gestalteten Garten. QO-100 Betrieb war nicht möglich genau gegenüber war eine Bergspitze die den abgedeckt hat.
We arrived at our accommodation around 7:00 PM. A beautifully furnished holiday apartment with a romantically designed garden. QO-100 operation was not possible; directly opposite was a mountain peak that blocked the view.
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sehr schöne Ferienwohnung Bild: BAJ
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nette Geste der Vermieter: das Fernseher-Lagerfeuer als wir eingecheckt haben Bild: BAJ
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Küche und Esstisch Bild: BAJ
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gepflegter Garten vor der Ferienwohnung, die LED Beleuchtung kahm micht zur Geltung dazu war's zu hell
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Gartengestaltung Bild: BAJ.
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Blick über den Fjord nach Süden
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Spaghetti - hatten wir ja noch nicht :-) - im Rema 1000 haben wir Pesto Gläser nachgekauft
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noch etwas mehr Food-Porn - nope tatsächlich waren's Tagjatelle
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Lokales Bier, wir haben alle gut befunden, nur die blauen Eisbär Dosen fanden keine Freunde, wurden aber auch geleert

10. Tag Dienstag 2026-06-09

Nordlandkathedrale in Alta, Aktivierung von Jalgavárri LA/FM-019, Nordkap(p) Besucherzentrum



Funkwetter
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Das Funkwetter brauchbar, CME ist durchgezogen SOTA für QO-100 Aktivität aber unerheblich

Funkwetter

Funkwetter am 9. Juni 2026

 
Den nächsten Morgen erwarteten wir mit etwas Sorge. Wenige km nördlich unseres Quartiers ist ein Tunnel der am Tag unserer Anreise wegen eines Steinschlag Ereignisses davor gesperrt war. Der Umweg über eine andere Straße auf der gegenüberliegenden Seite des Fjords und der nötigen Fährverbindung hätte uns 2 Stunden zusätzliche Fahrzeit gekostet. Daher gleich nach dem Aufstehen vor dem Frühstück check: Erlösung die Straße ist wieder frei.

Unser Tagesziel war die Insel Maragoya (Nordkap(p)insel) aber zuvor war noch ein Besuch in Alta vorgesehen. Komsa (Gorravárri) LA/FM-421 habe ich auch noch in der Planung berücksichtigt. Den musste ich auslassen das wäre zu sehr in ein hektisches Herumgelaufe ausgeartet. Wir haben insgesamt 9200km gefahren, daher musste ein brauchbarer Kompromiss gefunden werden zwischen ausreichend Genuß, etwas Anstrengung und der Notwendigkeit die weiten Wege von Österreich bin zum Nordkap(p) zu überwinden.
We awaited the next morning with some trepidation. A few kilometers north of our accommodation is a tunnel that was closed on the day of our arrival due to a rockfall. The detour via another road on the opposite side of the fjord and the necessary ferry crossing would have cost us an additional 2 hours of driving time. So, right after getting up, before breakfast, we checked: Relief, the road is open again.

Our destination for the day was the island of Maragoya (North Cape Island), but first, a visit to Alta was planned. I had also included Komsa (Gorravčrri) LA/FM-421 in the itinerary. I had to skip it; it would have degenerated into too much hectic running around. We drove a total of 9200 km, so a workable compromise had to be found between sufficient enjoyment, some exertion, and the necessity of covering the long distances from Austria to the North Cape.
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die Straße nach Alta überwindet die Strecke großteils entlang vom Meer teilweise gibt es Tunnel aber auch überquerungen von Pässen
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sehr abwechslungreiche schnell ändernde Landschaft
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in der Nähe von ALta wird die Straße etwas breiter Bild: MKE
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dieser Parkplatz ist riesengroß, hier kommen mehrere Autobuslinuen zusammen
im Hintergrund sieht man das Tunnelportal in Richtung Alta Bild: MKE
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Winter kann hier schneereich sein man sieht die Vorbereitungen
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weitere Windbrecher für den Winter
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Straße kurz vor Alta
 
In Alta gibt es eine architektonisch interessante Kirche, die "Nordlandkathedrale Alta Kirche". Die evangelische Kathedrale wurde am 10. Februas 2013 eingeweiht. Die Kirche ist vollständig aus Beton gebaut. Außen mit Titanplatten verkleidet. Der Innenraum vermittelt eine besondere Atmosphäre, die LED Lampen vermittel eine Erinnerung an die Nordlichter.
Es wird ein Eintrittsgebühr von €6,50 verlangt. Etwas ungewohnt bei einer Kirche, aber durchaus verständlich weil viele die Kirche nur als Kunstwerk betrachten und nciht als das was sie ist: eine Kathedrale.
In Alta, there is an architecturally interesting church, the "Nordland Cathedral Alta Church." The Protestant cathedral was consecrated on February 10, 2013. The church is built entirely of concrete and clad on the outside with titanium panels. The interior conveys a special atmosphere, and the LED lamps evoke memories of the Northern Lights.
There is an entrance fee of €6.50. Somewhat unusual for a church, but quite understandable because many people see the church only as a work of art and not as what it is: a cathedral.
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die Nordlichtkathedrale von "hinten"
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Die Nordlichtkathedrale mit dem Eingang
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der Kirchenraum ist für eine Kathedrale eher klein hat aber eine ganz besondere Stimmung. Das Licht mit den LED Lampen ist wesentlicher Beitrag dazu
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Kirchenraum in der Gegenrichtung
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Im Innenraum gibt es eine goldene Himmeltreppe
 
Nach der Besichtigung der Kathedrale in Alta ging es "schnurstraks" weiter nach Maragøya. Unser erstes Ziel dort ist Jalgavárri LA/FM-019, 229km von Alta, das bedeutet 3:30 Fahrzeit. Unser Ziel ist ein kleiner Parkplatz wenige km südlich des bekannten Touristenziels Nordkapphallen.

Jalgavárri haben 4 Gruppenmitglieder bereits 2023 aktiviert. Um des Reiz etwas zu verstärken habe ich mich entschlossen diese Aktivierung, so das klappt, ausschließlich über den QO-100 zu aktivieren. Um die Sache möglichst sicher zu stellen habe ich OE1WBS gebeten eine Station zu einem Businessevent mitzunehmen. Dort waren mehrere YLs udn OMs wir haben gehofft daß die wenn wir aktivieren grad' Zeit haben um zumindest 4 QSOs für die gültige Aktivierung zu erreichen. Für den Notfall haben wir auch Kurzwellenausrüstung mit gehabt. Zunächst mal gab es Ärger mit dem Auffinden des QO-100. Dann endlich das bekannte Morsesignal auf '500. Der Satellit ist nur noch 8° über dem Horizont. Der Spiegel war daher noch weiter nach unten zu kippen. Das Schaut letztlich recht dramatich aus.

Gleich vorweg die Antivierung lief völlig aus dem Ruder. Zunächt war Wolfi OE1WBS dran und dann tröpfelten weitere Calls rein inklusive OE1MCU dem ÖVSV Präsidenten. Nachdem wir Floh OE3FTA gearbeitet hatten und das Plansoll 4 QSOs leicht übererfüllt hatten brach plötzlich ein riesen Pikeup über mich herein. Flo hat mich in einem QO-100 affinen Cluster gespottet. Alle wollten mich arbeiten um den Grid Locator ins log zu bekommen. Die Insel Maragøya hatte vor unserem Aufenthalt noch niemand via QO-100 als QSO Position angeboten. Das Ergebnis: >60 QSOs etwa 2 Stunden Betrieb. Viel Arbeit die Stationen zu trennen aber riesen Spaß für die gesamte Truppe im Norden und hoffentlich auch für unsere QSO Partner.

Zum Zertrennen der Antwortenden Stationen war viel Arbeit nötig die auch viel zusätzliche Zeit gekostet hat bis man die einzelen Calls erkennen konnte. Ich hab' mich entschlossen keinen Split-Betrieb zu machen, da ich weiß daß am QO-100 dei wenigsten OPs damit vertraut sind. Daher aufrufen nach Nummern im Call. Nach dem Landeskenner haben Funkamateuer im Call eine Ziffer. Das sollte die Zahl der Antwortenden Stationen zumidest jeweils auf ein Zehntel teilen. Das hat großteils gut funktioniert, einzig viele Italiener haben versucht sich dran vorbeizuschummeln. Das habe ich verucht zu ignorieren. Einmal hab' ich einen besonders lästigen Italiener außerhalb der Nummer dran genommen - schwerer Fehler! Da haben plötzlich viele versucht dem Vorbild nach zu machen. Also abermals den Herrn Lehrer rauskehren und nur nach Nummer aufzurufen. 3 komplette Zifferndurchgänge und danach nochmals eine "allgemeine" Runde. Wir haben durchgehalten bis wir auch meinen CQ Ruf mehrere Minuten keine Anworten gekommen sind. Wir haben aber ein paar trotzdem "übersehen" die einfach die 2 Studnen nicht abgewartet haben. Oder eben unsere abschließenden CQ Rufe überhört haben. Wie auch immer es war ein unvergessliches Erlebnis herzlichen Dank für den Clustereintrag. Ich weiß aus Berichten er hatte eine diebische Freude gahabt uns auf der Nordkap(p) Insel kämpfen zu hören.
After visiting the cathedral in Alta, we continued "straight ahead" to Maragaya. Our first destination there is Jalgavírri LA/FM-019, 229 km from Alta, which means 3:30 driving time. Our destination is a small parking lot a few kilometers south of the well-known tourist attraction North Cape Hall.

4 group members already activated Jalgavírri in 2023. To increase the excitement a bit, I decided to activate this station, if it works, exclusively via QO-100. To be as reliable as possible, I asked OE1WBS to take a station to a business event. Several YLs and OMs were there, and we hoped that when we activated, they would have time to make at least 4 QSOs for the valid activation. We also had shortwave equipment with us, just in case. First, there was trouble finding the QO-100. Then finally, the familiar Morse signal on '500. The satellite is only 8° above the horizon. The dish therefore had to be tilted even further downwards. It looks quite dramatic in the end.

Right off the bat, the antivirus went completely haywire. First, it was Wolfi OE1WBS's turn, and then more calls trickled in, including OE1MCU, the president of the Austrian Amateur Radio Society (ÖVSV). After we had worked Floh OE3FTA and slightly exceeded the target of 4 QSOs, a huge pickup suddenly hit me. Flo spotted me in a QO-100-focused cluster. Everyone wanted to work me to get the grid locator in the log. Before our visit, no one had offered the island of Maragøya as a QSO position via QO-100. The result: >60 QSOs, about 2 hours of operation. A lot of work separating the stations, but great fun for the whole group in the north and hopefully also for our QSO partners.

Separating the responding stations required a lot of work, which also cost a lot of additional time until the individual call signs could be identified. I decided not to use split operation, as I know that very few operators on QO-100 are familiar with it. Therefore, I called stations by numbers in the call sign. After the country code, amateur radio operators have a number in their call sign. This should divide the number of responding stations by at least one-tenth. This worked well for the most part; only many Italians tried to sneak around it. I tried to ignore this. Once, I called a particularly annoying Italian outside of the call sign - big mistake! Suddenly, many tried to follow suit. So, once again, bring out the teacher and call only by number. Three complete rounds of numbers, and then another general round. We persevered until my CQ call went unanswered for several minutes. However, we still "missed" a few who simply didn't wait the two hours. Or perhaps they missed our final CQ calls. In any case, it was an unforgettable experience. Many thanks for the cluster entry. I know from reports that he took a perverse pleasure in hearing us fighting on the North Cape island.
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Weg nach Norden zur Nordkap(p) Insel
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die Strecke an der Barentsee oder besser dem Porsangerfjord entlang kannte ich schon von der 2023'er Reise
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Die Straße entlang dem Meer ist großteils schon sehr gut ausgebaut
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selten aber doch gibts Abschnitte die etwas höher verlaufen
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eine der letzten Buchten vor dem Nordkap(p)tunnel
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Kurz vor dem südlichen Tunnelportal. 9% gefälle und zurück schalten für uns aus Österreich ist das eeh klar. Der Vito hat das Zurückschalten aber ohnehin automatisch erledigt
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das berühmte Schild darf nicht fehlen
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der Tunnel führt 212m unter der Wasseroberfläche. Interessant es gibt großteils keinen Innenausbau, blanker Felsen schaut einem gentgegen
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da hat sich einiges getan die vergangenen 3 Jahre seit unserem letzten Besuch moderne Beschilderung die Querwind als Info anzeigt
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Blick vom kleinen Parkplatz hinauf zum SOTA Ziel Jalgavárri
 
Vom Plarkplatz weg haben wir auf mehrere Peronen verteilt die QO-100 Ausrüstung auf das SOTA Ziel hinauf geschleppt.
From the parking lot, several people hauled the QO-100 equipment up to the SOTA destination.
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OE3BAJ beim Aufstieg auf den Jalgavárri Bild: LZS
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Vorbereitung um die QO-100 Station aufzubauen Bild: MKE
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Satelliten suchen, Hendl-App hilft da sehr Bild: BAJ
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Einrichten der Station, bereit machen zum Loggen
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am Beginn der Aktivierung als wir mit der OE6 Truppe beschäftigt waren haben noch alle OMs alle QSOs durchgerattert
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Andreas OE3BAJ im QSO
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hecktischer Betrieb, PileUp abarbeiten Bild: MKE
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die Aktivierergruppe nach dem PileUp
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Gegengewicht auch beim Satellitenfunken recht wichtig. Wir hatten starken Wind das hat den Spiegel umgeschmissen, daher das "Gegengewicht" Bild: MKE
 
Nach der überaus überraschend aufregenden SOTA Aktivierung kehrten wir zum Parkplatz zurück und fuhren dei paar Kilometer zum Besucherzentrum am Nordkap(p). Kugel Streicheln und Mitbringsel einkaufen. Ansichtskarten versenden damit auch alle wissen daß wir da waren - hi!

Wir wollten dem königlichen Nordkap(p) Club beitreten. Im Besucherzentrum in Honningsvåg gab es einen Hinweis daß sie das nicht mehr machen sondern im Besucherzentrum nachgefragt werden soll. Dort war man unwissend die Info war das gibt es daher wohl nicht mehr. Imn Frühjahr 2026 war jedenfalls dei Sach' scheinbar eingeschlafen "worden".
After the surprisingly exciting SOTA activation, we returned to the parking lot and drove the few kilometers to the visitor center at the North Cape. We petted the sphere and bought souvenirs. We sent postcards so everyone knows we were there - hi!.

We wanted to join the Royal North Cape Club. At the visitor center in Honningsvåg, there was a notice that they no longer offer this service and that we should inquire at the visitor center. There, they were unaware of the situation; the information we received was that it probably no longer exists. In any case, by spring 2026, the matter had apparently been shelved.
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Parkplatz das Empfangsgebäude mit der Gastro.
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Am Horizont das Ziel vieler Besucher: die Weltkugel
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die berühmte Weltkugel alleine, so ein Foto gelingt selten. Dahinter liegt das Meer, dort sieht man Nebel. Wir hatten Glück, prächtiges wenn auch windig kaltes Wetter
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die Gruppe vor der Weltkugel
eine deutsche Besucherin (DE-Touristen findet man überall auf der Welt recht leicht) hat das Foto gemacht
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überall rundherum dichter Nebel am Meer, man hat ständig Schiffe gehört die das Nebelhorn erklingen ließen.
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Arnold vor der Weltkugel, das Leiberl ist noch von der 2023'er Reise die uns auch zu der Kugel hin geführt hat
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Teil des Denkmals für die Kinder der Welt, Skulptur von Eva Rybakken
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Das Denkmal wurde im Jahr 1989 aufgestellt. Die Vorlagen für die sieben Reliefs wurden im Juni 1988 von sieben Kindern unterschiedlicher Nationen am Nordkapphallen Gelände angefertigt
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erklärender Text zu dem Denkmal
 
Wenn man schon mal da ist muß man auch dem Kommerz seinen Tribut zollen. Eintritt in die Nordkapphallen war 2026 gerundet €35,- Der Betrag dient auch zum Aufrechterhalten der Einrichtung und Zufahrtsstraße. Etwas sonderbar ist daß auch der Shop, so man sich nicht reinschummelt, nur mit Eintrittsgebühr erreichbar ist.

Nach dem Besuch der Nordkapphallen und den Einkäufen dort sind wir ins Quartier gefahren. Dort waren wir bereits bei der Reise 2023. Hat sich nicht viel verändert. Das Checkin erfolgte gänzlich online durch übermittlung der Schlüsseltresor Codes.
Since we were already there, we had to pay our dues to the commercial aspect. Entry to the North Cape Halls was approximately €35 in 2026. This amount also goes towards maintaining the facilities and the access road. It's somewhat odd that the shop, unless you sneak in, is only accessible with an entrance fee.

After visiting the North Cape Halls and doing some shopping there, we drove to our accommodation. We had already stayed there on our 2023 trip. Not much had changed. Check-in was done entirely online by submitting thekey safe codes.
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Im Gebäude stolpert man über einige Gnome / Trolle. Die Kerle haben in Norwegen eine reiche Sagenumgebung, es gibt viele verschiedene "Familien". Hier hat sich noch eine Österreichergruppe dazugesellt
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Im Gebäude gibt es neben Shop und Gastro einige Attraktionen so dieses Diorama das verschiedene Tiere der Gegend präsentiert
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Es gibt ein Kino mit einem sehr stimmungsvollen Film über das Nordkapp und die Umgebung Zugang über den Eintritt ins Gebäude
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Gnome gibts zahlreich laufen auch im Gebäude rum - hi
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nochmals die zwei von vorhin aber alleine
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am Weg zum Quartier ein paar Rentiere. Zu der Jahreszeit beide Geschlechter ohne Geweih
links im Hintergrund erste Nebelbänke zu sehen
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... mehr Tiere und mehr Nebel
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die Rentiere gehören den Samen, laufen aber frei in der Gegend herum Bild: BAJ
 
Das Quartier an dem Abend war ein Campingplatz den wir schon 2023 genutzt hatten. Es gibt dort Hütten die man mieten kann. Wir haben 2x 3-Bett Hütten genutzt. Abendessen war eine 3L Dose Inzersdorfer damit die Bestände rechtzeitig entsorgt werden.

Der geplante Badebericht im Gletscherteich musste entfallen. Der Nebel war so dicht daß man nicht so ohne weiteres draußen herumgehen konnte. Wäre nicht weit gewesen - blöd wenn man in der Kälte nicht zurück findet.
Our accommodation that evening was a campsite we had already used in 2023. There are cabins there that you can rent. We used two 3-bed cabins. Dinner consisted of a 3-liter can of Inzersdorfer beer so that the supplies could be disposed of in time.

The planned swim in the glacial pond had to be cancelled. The fog was so thick that it wasn't easy to walk around outside. It wouldn't have been far – it would have been a pain if you couldn't find your way back in the cold.
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eine der beiden Hütten Nordkapp Caravan & Camping
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Schlafraum mit 2 Betten
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Küchenteil mit dem Esstisch Bild: BAJ

11. Tag Mittwoch 2026-06-10

Von der Mordkap(p) Insel Maragøya nach Süden zu einem Campingplatz



Funkwetter
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gutes Funkwetter - wir hatten keine Zeit das zu nutzen

Funkwetter

Funkwetter am 11. Juni 2026

 
Vom Nordkap(p) nach Süden, es standen uns einige starke Fahrtage bevor. Zunächst nach Süden durch den Tunnel entlang des Fjords. Zurück nach Alta und dort nach Süden abbiegen zur Finnischen Grenze. Das waren nur etwa 100 km durch Finnland, aber genug Zeit für eine Mittagspause. Danach weiter nach Süden zu einem Quartier daß überraschend auf deutsch mit mir kommuniziert hat. Wie es sich herausstellen sollte waren das Schweizer die nach Schweden ausgewandert sind. Sie züchten Huskies die waren wohl eine Montivation dort hin zu ziehen.

Am Campground haben wir gut gewohnt und nochmals die Satellitenstation aufgebaut um ein paar QSOs mit der Heimat zu fahren.
From the North Cape southwards, we had some long days of driving ahead of us. First, southwards through the tunnel along the fjord. Back to Alta and from there southwards towards the Finnish border. That was only about 100 km through Finland, but enough time for a lunch break. Afterwards, further south to a place where, surprisingly, the owners communicated with me in German. As it turned out, they were Swiss who had emigrated to Sweden. They breed huskies, which was apparently one of their motivations for moving there.

We stayed comfortably at the campground and set up the satellite station again to make a few QSOs with home.
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Morgenstimmung noch auf Maragøya Bild: BAJ
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Weiter nach Süden Bild: BAJ
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Nordportal des Tunnels am Weg nach Süden
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der Weg Richtung Alta abermals lange leere Straßen
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gelegentlich auch schmalere Straßen, in den Flüssen und Bächen immer viel Wasser zu sehen
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wir sind noch in Norwegen weißer Hintergrund am Schild
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Grenze nach Finnland, kein Mensch zu sehen man fährt einfach langsam durch
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In Finnland haben wir dieses einem Zelt nachempfundene Gebäude gefunden ein Rasthaus von Samen geführt, sehr witzig gemacht Bild: MKE
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Rentier Fleisch mit Erdäpfelpüree, Gemüse und Preiselbeeren
hier konnte man wieder mit Euro bezahlen wobei man in Schweden und Norwegen etwa mit geteilt durch 10 auch gut die Preise abschätzen konnte
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Die Truppe am Tisch
Mario OE5MKE, Reinhard OE1RHC, Arnold OE1IAH, Martin OE1MVA Alexander OE1LZS und Andreas OE3BAJ
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Das Dach des Gebäudes von Innen Bild: MKE
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zurück nach Schweden
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Schweden Begrüßungsschild Bild: BAJ
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Straße, Landschaft als auch das Wetter wechseln rasch und oft
 
Südlich von Jokkmokk sind wir beim Polarkreis Haltepunkt stehen geblieben. Der Rastplatz liegt einige Kilometer südlicher als der tatsächliche Schneidepunkt mit der Straße. Da sich der aber ohnehin bewegt wird's in einigen tausend Jahren wohl irgendwann passen. Pause war ohnehin nötig, von 2023 wissen wir hier gibts saubere Toiletten. Das Rasthaus war abermals geschlossen, war waren abermals "off season" auf Besuch.
South of Jokkmokk, we stopped at the Arctic Circle rest area. The rest stop is located a few kilometers south of the actual intersection with the road. Since that point is constantly shifting anyway, it will probably work out in a few thousand years. A break was necessary regardless; we know from 2023 that there are clean toilets here. The rest stop was closed again; we were visiting again during the off-season.
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Infotafel über den Polarkreis
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Infotafel ist sogar auf deutsch
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auch auf Englisch ...
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die nördliche Seite des Schildes mit der Lage und den Grenzverlauf von Schweden
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die Stufen zum leider geschlossenen Rasthaus Bild: BAJ
 
Nach 21:00 erreichten wir unser Quartier. Geführt von einem Schweizer Ehepaar an einem See. Die Quartiergeberin hat uns noch frisches Brot gebacken. Abendessen war Kaltverpflegung Reste aufbrauchen. Paar QSOs am Satelliten und dann Schlafen auch der nächste Tag sollte sehr lange werden.
We arrived at our accommodation after 9 PM. It was hosted by a Swiss couple by a lake. Our hostess had even baked us fresh bread. Dinner was a cold meal – we finished off the leftovers. We made a few satellite contacts and then went to sleep, as the next day was also going to be very long.
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Landschaft, Straßenqualität und Wetter wechseln rasch E45 nach Süden
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Notbremsung von Martin - plötzlich steht so ein Rentier auf der Straße, rennt erst runter als wir fast stillgestanden sind. Wäre sich ausgegangen trotzdem ein Schreck!
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Das Vieh war auch nicht alleine, rechts auf der Forststraße steht noch eines
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E45 endlos lange Straßen nur gelegentlich Kurven
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E45 Inlandsvägen - kreutzt immer wieder die Inlandsbahnen. Die Bahnlinie wurde zur Erschließung der Gegend lange vor der Straße gebaut. Heutzutage ist die wirtschaftliche Bedeutung weg, es fahren hauptsächlich Touristenzüge aber auch Holztransporte
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Nette gut eingerichtete Häuser, hatten Trockentrenntoiletten (eher in Wohnmobilen üblich) als Besonderheit für uns
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geräumige Küche und ...
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... geräumiges Wohnzimmer - deutschsprachige Werbung für Husky Aktivitäten
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QSO mit der Heimat zum Spiegeleinstellen hatten wir gleich daneben ein "Vorbild" Bild: BAJ
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Spiegel steht nicht mehr so steil nach unten
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am Abreisemoregn Blick über den See Bild: BAJ
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auch am Abreisetag: eine der beiden Hütten Bild: BAJ
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Auto Tetris, wurde mit fortschreitender Leerung der Proviantbestände leichter Bild: BAJ

12. Tag Donnerstrag 2026-06-11

Lusthuset Modelleisenbahn Kunde, weiter nach Süden



Funkwetter
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Funkwetter brauchbare Condies endlich mal wieder ein SOTA Mugl Högbacka SM/DA-101

Funkwetter

Funkwetter am 1. Juni 2026

 
Unser erstes Ziel, nicht sehr weit weg vom Quartier, war Kalle Lindberg. Ein Kunde von mir dem ich Ausrüstung und Reparaturen aus Wien gebracht habe. Die Gartenbah habe ich vor etwa 20 Jahren für ihn gebaut (Elektronik und Steuerung) die weiterhin gut funktioniert. Das ist eine Schauanlage die Kalle in den Monaten Juli und erste Hälfte des Augustes für durchreisende Touristen betreibt als Attraktion.
Our first stop, not far from our accommodation, was Kalle Lindberg, a customer of mine to whom I was returning equipment and repairs from Vienna. I built the garden railway for him about 20 years ago (electronics and controls), and it still works well. It's a display layout that Kalle operates as an attraction for passing tourists during July and the first half of August.
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Windrose am Dach Bild: BAJ
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unter den Gleisen sind mehrere Tonnen Bruchschotter zur Entwässerung, das Gras sind teilweise Kunsrasenmatten weil dort wenig wächst wegen dem Schotter drunter Bild: BAJ
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einer der Züge Bild: BAJ
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Anlage wird grad' aus dem Winterschlaf geweckt, viel Deco Material wie Häuser sind noch eingewintert. In Yxkafskälen kann es lange Winter geben nur kurz kein Schnee etwa 4 Monate im Jahr
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Das Stellwerk gibt's auch noch, inzwischen etwas erweitert, teilweise per Fernwartung von Wien aus gemacht
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bei der Abreise ein schwerer Wolkenbruch, das Auto hat so intensive dicke Gravelroad Patina aufgezogen
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zurück auf der E45 strahlender Sonnenschein, weiter geht's nach Süden
 
Nach dem Besuch bei Kalle ging es weiter in den Süden. Högbacka SM/DA-101 war ein machbares SOTA Ziel. Ein brauchbarer Kompromiß zwischen Attraktivität und sinnvollem Zeitmanagement. Die eingestreuten SOTA Ziele während unserer Reise sind eine gute Möglichkeit etwas Bewegung zu machen. Das stundenlange Sitzen im Auto ist so sinnvoll unterbrochen.
After visiting Kalle, we continued south. Högbacka SM/DA-101 was a feasible SOTA destination. A good compromise between attractiveness and sensible time management. The interspersed SOTA destinations are a good opportunity to get some exercise. The hours spent sitting in the car are thus meaningfully interrupted.
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Gruppenaktivität am SOTA Ziel
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Abwechslung beim Funkbetrieb, diesmal G90 von MVA im Einsatz Bild: BAJ
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Alexander und ich bevorzugten die kleine Messingtaste geht einfach besser als die Selbstbau Taste von Martin Bild: BAJ
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OE1MVA im QSO alle anderen Loggen mit Bild: MKE
 
Nach der SOTA Pause weiter Richtung Quartier. Diesmal ein Ferienhaus das von einem deutschen Eigner auf booking.com angeboten worden ist. Das ist ein besonders schönes Quartier. Einzige Herausforderung für uns war, daß es dort keine Bettwäche gibt. Die haben wir mitgebracht. Das Haus selbst typisches Schwedenhaus, innen sehr schön eingerichtet. Macht sehr viel Lust länger zu bleiben.
After the SOTA break, we continued towards our accommodation. This time, a holiday home offered by a German owner on booking.com. It's a particularly lovely place. The only challenge for us was that there was no bed linen provided. We brought our own. The house itself is a typical Swedish house, very nicely furnished inside. It makes you want to stay longer.
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Wohnbereich von der Küche aus
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Küche
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nochmals die Küche Bild: BAJ
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einer der Schlafräume Bild: BAJ
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Schlafraum Bild: BAJ
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Abendessen, danach rasch ins Bett der Tag war lang, am Nächsten Tag hatten wir auch viel vor Bild: BAJ
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das Ferienhaus, daneben der schon eingedreckte Vito
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der arme Kerl steht alleine vor dem Haus
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Autotetris diesmal von Andreas betreut
 
Hier endet der dritte Teil des Berichts. Um das Laden der Berichtsseiten nicht zu langsam werden zu lassen geht's weiter auf der nächsten Seite.
This concludes the second part of the report. To prevent the report pages from loading too slowly, please continue to the next page.


 

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published on: 2026 07 07